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„That will get attention this time" — Gates' Forecast trifft Hondius

2022 sitzt Bill Gates im Studio von The View (ABC) — im Rahmen der TV-Promotion seines Buchs „How to Prevent the Next Pandemic", erschienen am 3. Mai 2022 — und sagt in die Kameras einen Satz, der mit einem unverkennbaren Schmunzeln aus dem Mundwinkel kommt:

MV Hondius: Drei Tote, Andes-Hantavirus, und das WHO-Netzwerk dahinter

Am 4. Mai 2026 bestätigt die WHO: Drei Menschen sind nach einem Virusausbruch auf der MV Hondius gestorben. Das Schiff — ein Polarexpeditionsschiff der niederländischen Reederei Oceanwide Expeditions — war auf dem Weg von Ushuaia, Argentinien, nach Kap Verde. Laborbestätigt: Andes-Hantavirus.

Der Reporter, die Preise, das Geld: Was hinter der Correctiv-Recherche steht

Teil 1 hat den juristischen Stand beschrieben: Drei Sätze, zwei Gerichte, keine Rechtskraft. Was dieser Artikel nicht leisten konnte: die Struktur hinter der Recherche — die Person, die Auszeichnungen, die Geldströme. Die liegen nicht im Tenor des Berliner Urteils, aber sie erklären, warum die Recherche eine so große Wirkung entfaltet hat.

Das Netzwerk hinter dem Deepfake-Gesetz: Von Soros über Campact zu HateAid ins Justizministerium

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Update 23.06.2026: Das OLG Hamburg (Az. 7 W 72/26) hat dem Spiegel im Eilverfahren untersagt, den Deepfake-Video-Verdacht gegen Christian Ulmen ohne Beweisgrundlage zu verbreiten — zum Abschlussartikel. Am 19. März 2026 erschien im Spiegel eine Titelstory über Collien Fernandes und digitale Gewalt. Am selben Tag kündigte Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) ein neues Gesetz an. Am selben Abend saßen Fernandes und Hubig gemeinsam bei Caren Miosga in der ARD.

Oktober 2019: Die EU übte die Unterdrückung der Labortheorie – während das Virus sich bereits verbreitete

Es gibt Informationen, die so präzise auf einen zutreffen, dass man sie am liebsten wegdenken würde. Das hier ist so eine. Oktober 2019. 27 EU-Mitgliedstaaten. Griechenland. Während in New York City das berühmte Event 201 läuft – eine Pandemic-Simulation der Gates Foundation mit Coronavirus-Szenario – findet parallel, fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, ein zweites Planspiel statt. Veranstalter: das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). Teilnehmer: alle 27 EU-Mitgliedstaaten.

Die Epstein-Files: Wie Pandemien zum Finanzprodukt wurden

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Es gibt einen Satz aus einem internen JPMorgan-Dokument von 2011, der alles auf den Punkt bringt: „A silo based proposal that will get Bill more money for vaccines." Nicht mehr Gesundheitsversorgung. Nicht mehr Forschungskapazität. Mehr Geld. Für Impfstoffe. Das ist die Sprache der Kapitalbildung, nicht der Philanthropie.

Das Fernsehgericht tagt: Miosga, Hubig, HateAid — und ein Gesetzentwurf der schon fertig lag

Am Sonntag, 29. März 2026, 21:45 Uhr: Caren Miosga, ARD. Titel der Sendung: “Digitale Gewalt — wie können Frauen besser geschützt werden?” Auf dem Sofa: Collien Fernandes. Daneben: Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD). Kein Anwalt der Gegenseite. Kein Sachverständiger mit abweichender Meinung. Das Ermittlungsverfahren läuft seit Tagen.

Nicole Junkermann: Wie Epsteins deutsche Vertraute das britische Gesundheitssystem beriet

Als der Telegraph im Februar 2026 enthüllte, dass eine deutsche Unternehmerin Jeffrey Epstein als “Baby” und “Mr Wonderful” bezeichnete — letzteres während er im Gefängnis saß — trat Nicole Junkermann innerhalb von Tagen aus dem Vorstand einer königlichen Wohltätigkeitsorganisation zurück.

Epstein: Der Knoten

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Jeffrey Epstein war kein Nobody, dem zufällig mächtige Freunde zugelaufen sind. Er hatte keinen Universitätsabschluss. Kein eigenes Unternehmen. Kein gewähltes Amt. Und trotzdem: Bill Gates traf ihn mehrfach nach seiner Verurteilung als Sexualstraftäter. Larry Summers, Harvard-Präsident und OpenAI-Vorstand, war sein “wing man.” Ehud Barak, Ex-Premierminister Israels, besuchte seine Privatinsel. Peter Mandelson, britischer Kabinettsminister, nannte ihn “best pal.” Thorbjørn Jagland, Chef des Europarats und Vorsitzender des Nobel-Komitees, ließ sich von ihm Reisen bezahlen — und wurde 2026 wegen Korruption angeklagt.

Täterparadies Deutschland: Was der Fall Fernandes über digitale Gewalt wirklich sagt

Es hat Jahre gedauert. Jahre, in denen Collien Fernandes wusste, dass jemand in ihrem Namen Fake-Profile betrieb, Männer aus ihrem beruflichen Umfeld kontaktierte, ihnen angebliche Nacktfotos und Sexvideos schickte — gefälschtes Material, unter ihrem Namen, ohne ihr Wissen. Jahrelang erstattete sie Anzeigen. Jahrelang passierte: nichts.