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Der Film war vor dem Fall da: Wie das ZDF eine Kampagne in Primetime verpackte

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September 2024: Ein Film wird gedreht. März 2026: Ein Fall wird öffentlich. Der Film war zuerst da. # Der Film # Am Montag, den 23. März 2026, strahlte das ZDF um 20:15 Uhr den Film “Eine bessere Welt” aus. Direkt im Anschluss, um 22:15 Uhr, die Dokumentation “Hass im Netz: Eine bessere Welt” [1][2].

Ein Fördertopf, viele Empfänger: Omas gegen Rechts und das HateAid-Netzwerk

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Die Omas sind nicht das Problem. Die Omas sind das freundliche Gesicht. # Wer die Omas sind # Die “Omas gegen Rechts” sind eine der sympathischsten politischen Bewegungen Deutschlands. Gegründet 2017 in Wien von Monika Salzer, 2018/2019 in Deutschland von Anna Ohnweiler aus Nagold [1][2]. Ältere Frauen die sich gegen Rechtsextremismus engagieren. Strickmützen, Plakate, Demos bei Wind und Wetter.

72 Stunden: Wie aus einer Spiegel-Titelstory eine Demo mit 13.000 wurde — und warum die Hauptperson nicht kam

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Spiegel am Donnerstag. Demo am Sonntag. Dazwischen: eine Maschine. # Die Chronologie # Tag Datum Ereignis Donnerstag 19.03.2026 Spiegel veröffentlicht Titelstory: “Du hast mich virtuell vergewaltigt.” Ulmens Anwalt Schertz verschickt Gegendarstellung — am selben Tag [1]. Freitag 20.03.2026 Campact hat fertigen 2.000-Wörter-Artikel online. Grüne und Linke fordern schärfere Gesetze [2]. Freitag 20.03.2026 Bündnis “Feminist Fight Club” wird gegründet — am selben Tag wie Campact-Artikel. Demo für Sonntag angemeldet [4]. Samstag 21.03.2026 Fernandes in den tagesthemen. Hayali postet Video-Statement (“Werdet Allies!”) — von einem privaten X-Account aus [3]. Sonntag 22.03.2026 Demo am Brandenburger Tor. Veranstalter sagen: 13.000 Teilnehmer. BILD schätzt: 2.500. Polizei: keine offizielle Zahl [4][5][6]. 72 Stunden. Von der Titelstory zur Demo. Inklusive eines Bündnisses das vorher nicht existierte.

Follow the Money: Wer HateAid finanziert — und warum das wichtig ist

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→ Interaktiver Netzwerk-Graph: Wer steckt dahinter? (Klicken für vollständige Verbindungsübersicht) Eine Ex-Nazi-Familie, zwei Bundesministerien, eine Kampagnen-NGO und ein PR-Berater. Das Netzwerk hinter der Organisation, die Identifikationspflicht im Internet fordert. # Was HateAid ist # HateAid ist eine gemeinnützige GmbH mit Sitz in Berlin, gegründet 2018. Offizieller Zweck: Beratung und Unterstützung von Betroffenen digitaler Gewalt. 54 Mitarbeitende. 143 Abmahnungen und 49 Zivilklagen im Jahr 2024 [1].

Die Frau, die löscht: Wie Ursula von der Leyen nach oben scheitert

Gelöschte SMS, vernichtete Beweise, Milliarden in geheimen Deals — und jedes Mal eine Beförderung. # Es gibt ein Muster in Ursula von der Leyens Karriere, das bei jedem anderen Menschen das Ende bedeuten würde. Jedes Mal wenn eine Untersuchung sich nähert, verschwinden Daten. Jedes Mal wenn Beweise vernichtet werden, wird sie befördert. Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist ihre dokumentierte Laufbahn.

Der Vertrag, den niemand liest: Was das WHO-Pandemieabkommen wirklich bedeutet

124 Staaten sagten Ja. Die USA sagten Nein. Und Deutschland zahlt die Rechnung. # Im Mai 2025 beschlossen 124 WHO-Mitgliedstaaten in Genf ein internationales Pandemieabkommen — das weitreichendste Gesundheitsabkommen seit den Internationalen Gesundheitsvorschriften von 2005. Elf Staaten enthielten sich, darunter Italien, Polen, Israel, Russland und der Iran. Kein Staat stimmte dagegen [1][2].