Als der Telegraph im Februar 2026 enthüllte, dass eine deutsche Unternehmerin Jeffrey Epstein als “Baby” und “Mr Wonderful” bezeichnete — letzteres während er im Gefängnis saß — trat Nicole Junkermann innerhalb von Tagen aus dem Vorstand einer königlichen Wohltätigkeitsorganisation zurück.
Noelia Castillo Ramos wollte nicht sterben, weil sie krank war.
Sie wollte sterben, weil niemand da war.
Mit 13 Jahren kam sie nach der Trennung ihrer Eltern in staatliche Obhut. In einer Pflegefamilie wurde sie von ihrem Ex-Freund im Schlaf vergewaltigt. 2022 wurde sie von drei Männern gruppenvergewaltigt. Noch im selben Jahr versuchte sie, sich mit Tabletten das Leben zu nehmen. Als das scheiterte, sprang sie aus dem fünften Stock. Die Verletzungen ließen sie querschnittsgelähmt zurück, in dauerhaften Schmerzen.
Nikola Brindley war Dentalnurse seit über einem Jahrzehnt. Impfungen kannte sie. Als sie im Juli 2021 aufgefordert wurde, AstraZenecas COVID-Impfung zu nehmen, stimmte sie ohne Zögern zu. Innerhalb von Stunden lag sie auf der Notaufnahme. Mehrere Organsysteme versagten. „Ich brach auf dem Türrahmen zusammen und verlor fast vollständig die Fähigkeit zu gehen", sagt sie. Heute sitzt sie im Rollstuhl.
Pia Aksoy hat ihr Gehör verloren. Nach einer AstraZeneca-Impfung im März 2021 diagnostizierten Gutachter einen wohl unheilbaren einseitigen Hörverlust. Die Berufsgenossenschaft anerkannte den Impfschaden. Aber die Gerichte? Zwei Instanzen wiesen ihre Klage ab. Sie musste bis zum Bundesgerichtshof gehen.
Kein Monitoring, keine Daten, keine Konsequenzen — aber die Impfstoffe waren natürlich „sicher und wirksam".
Es ist einer der größten Skandale der deutschen Nachkriegsgeschichte — und kaum jemand redet darüber. BioNTech, das Mainzer Unternehmen das als Held der Pandemie gefeiert wurde, hat sich juristisch so aufgestellt, dass es formal gar kein Impfstoffhersteller ist. Und die Behörde, die die Sicherheit der Impfstoffe hätte überwachen müssen — das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) — hat die gesetzlich vorgeschriebenen Daten jahrelang nicht ausgewertet.
Am 15. April 2023 ging Isar 2 vom Netz. Das Kernkraftwerk in Essenbach, eines der modernsten und effizientesten in Europa, produzierte zuverlässig Strom — ohne CO₂, ohne Engpässe, ohne nennenswerte Störfälle. Es hätte noch Jahrzehnte laufen können.
Rente mit 73. Der Gedanke steht im Raum, wieder einmal, als wäre es die natürlichste Sache der Welt. Jahrzehntelang wurde das Rentensystem nicht grundlegend reformiert. Jetzt, da die Konsequenzen dieser Untätigkeit sichtbar werden, lautet die Antwort erneut: länger arbeiten.
Ende Januar 2026 debattierte der Deutsche Bundestag über Wettermanipulation. Die AfD hatte einen Antrag eingebracht (Drucksache 21/3832), der die Bundesregierung aufforderte, Risiken von Geoengineering und Wettermodifikation zu untersuchen.
Die Reaktion war erwartbar: Medien titelten “grotesker Streit”, “AfD warnt vor angeblicher Wettermanipulation”, “hitziger Schlagabtausch.”
Am 13. März 2026 fällte die Erste Kammer des Berliner Verwaltungsgerichts ein Urteil, das kaum Schlagzeilen machte. Vorsitzender Richter Jens Tegtmeier stellte klar: Marcel Luthe, ehemaliger FDP-Abgeordneter und Kläger, habe “gemäß Stasi-Unterlagengesetz keinen Anspruch auf Herausgabe” möglicher Stasi-Unterlagen über Angela Merkel.
Cem Özdemir trägt einen UN-SDG-Pin am Revers. Ein kleines Abzeichen, das die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen symbolisiert. Für die meisten ein Detail. Für wer genauer hinschaut: ein Signal.
Özdemir ist WEF Young Global Leader, Jahrgang 2002. Das ist keine Randnotiz — das steht auf weforum.org, öffentlich zugänglich, kein Geheimnis.
14. März 2020 — der Tag, an dem eine Behörde ihre Bürger belog und dafür nie zur Rechenschaft gezogen wurde.
Heute vor exakt sechs Jahren veröffentlichte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) einen Tweet, der in die Geschichte eingehen sollte — allerdings nicht so, wie das Ministerium es sich vorgestellt hatte.
Wenn ein Gesundheitsminister mit fragwürdiger Bilanz an die Spitze der globalen Gesundheitspolitik strebt # Karl Lauterbach wird als Kandidat für den Posten des WHO-Generaldirektors gehandelt. Man muss diesen Satz zweimal lesen, um zu begreifen, was hier passiert. Der Mann, der die Corona-Impfung als „mehr oder weniger nebenwirkungsfrei" bewarb — bei Anne Will, im Februar 2022, vor Millionenpublikum — soll demnächst über die Gesundheitspolitik des gesamten Planeten entscheiden.