Warum LLMs keine Intelligenz besitzen # Was ist ein LLM? # Ein Large Language Model (LLM) wie GPT-4 ist eine riesige statistische Maschine, die das wahrscheinlich nächste Wort in einem Satz auf Basis von Trainingsdaten vorhersagt.
Es denkt nicht. Es versteht nichts. Es vervollständigt lediglich Muster.
Ich möchte niemanden von etwas überzeugen, was er nicht selbst sieht – das ist sinnlos.
Aber ich glaube, es ist wertvoll, eine fundierte Meinung zu haben. Und dafür brauchen wir Zugang zu alternativen Perspektiven, besonders wenn der Marketing-Hype die Erzählung dominiert.
Transformermodelle „denken“ nicht – sie optimieren Wahrscheinlichkeiten.
Ihr Output ist beeindruckend, aber völlig nicht-konzeptuell.
Warum Transformer nicht denken # Trotz aller Begeisterung fehlt Transformer-basierten Modellen (wie GPT) das, was echte Denkprozesse ausmacht:
Ich möchte niemanden von etwas überzeugen, was er nicht selbst sieht – das ist sinnlos. Aber ich glaube, es ist wertvoll, eine fundierte Meinung zu haben. Und dafür brauchen wir Zugang zu alternativen Perspektiven, besonders wenn der Marketing-Hype die Erzählung dominiert.
GPT und ähnliche Modelle simulieren Verständigkeit. Sie imitieren Gesprächsverläufe, Emotionen, Argumentation. Doch tatsächlich handelt es sich um statistische Wahrscheinlichkeitsmodelle, die auf riesigen Textmengen trainiert wurden – ohne Bewusstsein, ohne Weltwissen, ohne Intention.
Seit dem Hype rund um ChatGPT, Claude, Gemini & Co. ist Künstliche Intelligenz zum Alltagsbegriff geworden. Marketingmaterialien versprechen Assistenten, die verstehen, lernen, argumentieren, schreiben, analysieren. Startups schreiben „AI-powered" auf jede zweite Website. Milliardenbeträge wechseln die Seiten. Ganze Industrien bauen sich um die Illusion auf.
Einleitung # Die Kontroverse um die SMS-Kommunikation zwischen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Pfizer-CEO Albert Bourla hat fundamentale Fragen zur Transparenz europäischer Institutionen aufgeworfen. Im Frühjahr 2021, als die EU-Kommission einen Vertrag über 1,8 Milliarden Impfdosen mit Pfizer abschloss, berichtete die New York Times über persönliche Textnachrichten zwischen beiden. Was folgte, war ein institutionelles Versagen in Sachen Dokumentation und Transparenz.