In Meningen und Schädelknochen von COVID-Überlebenden ist Spike-Protein bis zu vier Jahre nach Infektion nachweisbar — unabhängig von direkter Virusinfektion des Gehirns, bevorzugt aus viralen Reservoirs. Metaanalysen über vier Millionen Patienten zeigen Gedächtnisstörungen bei 27,8 % der Long-Covid-Betroffenen; PET-Scans belegen erhöhte Mikroglia-Aktivität noch zwei Jahre nach Infektion. Das geschieht ohne epidemiologische Surveillance, ohne nationales Monitoring-Programm — und in einer öffentlichen Debatte, in der Mainstream-Medien die Persistenz-Befunde meiden, um die Impfbilanz nicht zu belasten, und Impfkritiker die Infektions-Dominanz kleinhalten, um den Impfstoff als Haupttäter zu positionieren.
Ein US-Bundesrichter hat Google im August 2024 als illegalen Monopolisten verurteilt. Google hat jetzt beim Berufungsgericht beantragt, das vollständig aufzuheben — Liability, Remedies, alles. Der DC Circuit entscheidet damit nicht nur über Google. Er entscheidet, ob die USA 2026 noch Antitrust-Recht gegen Tech-Plattformen durchsetzen können.
DARPA hat das Internet, GPS-Vorläufer, Sprachsteuerung und autonome Fahrzeuge miterfunden. Das ist bekannt. Was nicht bekannt ist: Das war nie der Auftrag. DARPAs Mission lautet wörtlich »nationale Sicherheit«. Zivile Technologie ist Abfallprodukt — und das Geschäftsmodell dahinter hat sich inzwischen auf Energie, Gesundheit und Geheimdienste ausgeweitet.
Karl Koch starb am 23. Mai 1989 in einem Wald bei Ohof. Verbrannte Überreste, leerer Benzinkanister, fehlende Schuhe. Offiziell: Suizid durch Selbstverbrennung. Sieben Monate später verurteilte ein Gericht seine Mitstreiter zu Bewährungsstrafen — kein nachweisbarer Schaden. Der Obduktionsbericht liegt heute bei der Generalbundesanwaltschaft. Akteneinsicht 2023: abgelehnt. Begründung: postmortale Persönlichkeitsrechte.
Deutschland hat 2023 für 34 Terawattstunden Strom bezahlt, der nicht geflossen ist. Gleichzeitig wurden andernorts Kraftwerke hochgefahren, die nicht gebraucht wurden. Das nennt sich Redispatch. Es kostete 3,1 Milliarden Euro. Wer das bezahlt: der Netznutzer, via Netzentgelt. Wann die Leitungen kommen, die das Problem strukturell lösen würden: 2028 — und auch dann nur teilweise.
Banken haben den Digitalen Euro mitgeschrieben: Holding-Limits, keine Verzinsung, Zugangspflicht nur über regulierte Institute. Alles dokumentiert in FOI-freigegebenen Lobby-Briefen. Was nicht freigelegt wurde: was das alles kostet. Die EZB lehnte die Anfragen ab — mit vier Worten: commercial interests of contractors.
HERA ist die EU-Behörde für Gesundheitsnotfallvorsorge — 6 Milliarden Euro Budget, per Kommissionsbeschluss gegründet ohne Parlamentsdebatte, Pharmavorausverträge ohne Preisoffenlegung. Das EESC rügte die Konstruktion formell. Das EP forderte Kontrolle. Das Gericht der EU bestätigte 2025 die Rechtsverletzung bei den Gründungsverhandlungen. HERA macht weiter.
Am 17. Mai 2026 erklärte die WHO den Ebola-Ausbruch in der DRC zum PHEIC. Gleichzeitig stufte die ECDC den Hantavirus-Cluster auf MV Hondius für die EU/EWR-Bevölkerung als ‘very low risk’ ein — die WHO das globale Risiko als ’low’. Die deutschsprachige Berichterstattung fragte derweil, ob ein Szenario wie zu Corona-Zeiten drohe. WHO und ECDC hatten das bereits beantwortet.
PHEIC klingt wie fake. Das wird nicht lange dauern. Aber im WHO-Primärdokument vom 17. Mai 2026 steht ein Satz, den auch seriöse Medien nicht zitieren: »does not meet the criteria of pandemic emergency.« Was PHEIC ist, was es nicht ist — und warum Ituri trotzdem kein Fehlalarm ist.
Die Evakuierung der MV Hondius aktivierte den vollständigen institutionellen Ausnahmezustands-Apparat — für einen Ausbruch, bei dem bei Ankunft niemand Symptome hatte. WHO-Risikoeinschätzung: low. Ein Lehrstück in institutioneller Unverhältnismäßigkeit.
Die NPI-Anhörung der Enquete-Kommission vom 7. Mai 2026 hatte drei strukturelle Merkmale, die sicherstellen, dass keine Maßnahme als nachweislich unwirksam aus ihr hervorgehen kann. Das ist kein Versagen. Das ist das Design.
Am 8. Mai 2026 legt der Sachverständige Stephan Kohn förmlich Beschwerde gegen den Verlauf der Enquete-Sitzung vom 23. April ein — nicht nur bei Bundestagspräsidentin Julia Klöckner, sondern parallel beim Ältestenrat, bei den Mitgliedern der Enquete-Kommission und bei der Missbrauchsbeauftragten Kerstin Claus. Damit ist der Fall Müller/Hoppermann nicht mehr ein Sitzungsskandal, sondern eine prozedurale Frage an den gesamten Bundestag.