Zwei Monate nach dem Urteil des Landgerichts Berlin II gegen Correctiv zirkulieren zwei Versionen derselben Geschichte. In der einen bricht ein „mühsam errichtetes Lügengebilde" zusammen, Preise müssen zurückgegeben werden, die Demokratie-Demos waren Propaganda. In der anderen hat Correctiv „einen Sieg für die Pressefreiheit" errungen und die Recherche steht.
Seit Beginn ihrer zweiten Amtszeit als Präsidentin der Europäischen Kommission häufen sich öffentliche Kritik und interne Beschwerden über den Führungsstil von Ursula von der Leyen. Die Vorwürfe kommen nicht aus der Peripherie — sie stammen von ehemaligen und amtierenden Spitzenpolitikern der EU.
Die Enquete-Kommission läuft, der BGH kippt Impfschaden-Urteile, der Telegraph berichtet über Vaccine Injuries – aber eine Frage stellt niemand: Wie viele der “Corona-Positiven” waren überhaupt infektiös?
Die Antwort steht seit 2020 in peer-reviewten Studien: Bei Ct-Wert 35 = 0% kultivierbar [1]. Das RKI selbst zog die Schwelle bei Ct >30 [2]. Aber viele Labore fuhren PCR-Tests bis Ct=40 und höher [3].
Es ist Frühjahr 2026, und das Muster wiederholt sich. Eine neue SARS-CoV-2-Variante mit dem informellen Namen “Cicada” (BA.3.2) wird inzwischen in mindestens 31 US-Bundesstaaten nachgewiesen[1]. China und Hongkong melden parallel den schwersten Anstieg der Fallzahlen “seit mindestens einem Jahr”, getrieben von der Variante NB.1.8.1[2]. Die WHO weist darauf hin, dass “limited surveillance data” weltweit Impfstrategien zunehmend behindern[3].
Die Schweiz macht Ernst mit Transparenz — zumindest auf dem Papier. Nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am 17. April 2026 die Verträge zur Beschaffung von Covid-19-Impfstoffen veröffentlicht[1]. Darunter: Moderna, Novavax, Pfizer, Janssen, AstraZeneca, CureVac. Ungeschwärzt, wie das Gericht verlangte.
Die Impfquote bei über 60-Jährigen für die Grippe-Impfung liegt laut RKI auf dem niedrigsten Stand seit 17 Jahren [1]. Die COVID-19-Impfquote in dieser Altersgruppe sank im Vergleich zur Vorsaison um mehr als ein Drittel [2]. Gleichzeitig zeigen Daten aus Dänemark, dass verschiedene BioNTech-Chargen unterschiedliche Nebenwirkungsraten aufwiesen — eine Studie, die das PEI als “nicht aussagekräftig” zurückwies, ohne eigene Daten vorzulegen [3].
Am 1. Dezember 2025 trat Christian Drosten als Sachverständiger vor die Enquete-Kommission “Aufarbeitung der COVID-19-Pandemie” des Deutschen Bundestages [1]. Der Auftritt fand unter Polizeischutz statt [2].
Drosten verteidigte die getroffenen Maßnahmen, räumte einzelne Fehler ein und ließ — laut Stellungnahme der AfD-Fraktion — zentrale Fragen unbeantwortet [3]. Es war einer der ersten Auftritte des Charité-Virologen vor einem parlamentarischen Untersuchungsgremium nach Ende der Pandemie-Phase und nach der vollständigen Veröffentlichung der RKI-Krisenstabsprotokolle.
Am 24. Oktober 2021 stand Stefan Oelrich auf der Bühne des World Health Summit in Berlin. Vorstand der Bayer AG, Leiter der Pharmasparte. Direkt vor ihm: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen [1].
Am 9. April 2026 trat Melania Trump im Grand Foyer des Weißen Hauses ans Mikrofon. Sechs Minuten. Anlass: Gerüchte über eine Verbindung zu Jeffrey Epstein, die sie öffentlich zurückweisen wollte.
Es gibt ein Video von 1994. Friedrich Merz steht im Sauerland, grüßt Jäger, schwärmt von der Natur. Ein Fuchs mit Helmut Kohls Stimme wünscht ihm gute Nacht. Heile Welt, Hochsauerlandkreis, wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen.
Während in Washington D.C. das 72. Bilderberg-Treffen stattfindet (9.–12. April 2026), lohnt ein Blick auf die Strukturen dahinter. Nicht als Verschwörungstheorie, sondern als dokumentierte Realität: Vier Organisationen — Bilderberg, der Council on Foreign Relations (CFR), die Trilateral Commission und das World Economic Forum (WEF) — bilden seit Jahrzehnten ein ineinandergreifendes Netzwerk, das politische Karrieren formt, bevor der Wähler überhaupt gefragt wird.
Im Dezember 2020 startete das Paul-Ehrlich-Institut die Smartphone-App SafeVac 2.0. Mehr als 700.000 Menschen beteiligten sich daran, ihre Impfreaktionen nach der COVID-19-Impfung digital zu melden. Es war die größte Impfsicherheitsstudie, die Deutschland je durchgeführt hat.