Jeffrey Epstein war kein Nobody, dem zufällig mächtige Freunde zugelaufen sind.
Er hatte keinen Universitätsabschluss. Kein eigenes Unternehmen. Kein gewähltes Amt. Und trotzdem: Bill Gates traf ihn mehrfach nach seiner Verurteilung als Sexualstraftäter. Larry Summers, Harvard-Präsident und OpenAI-Vorstand, war sein “wing man.” Ehud Barak, Ex-Premierminister Israels, besuchte seine Privatinsel. Peter Mandelson, britischer Kabinettsminister, nannte ihn “best pal.” Thorbjørn Jagland, Chef des Europarats und Vorsitzender des Nobel-Komitees, ließ sich von ihm Reisen bezahlen — und wurde 2026 wegen Korruption angeklagt.
Es gibt einen Moment, in dem einem klar wird, wie absurd das Spiel ist. Du setzt einen KI-Assistenten auf ein Problem an. Er irrt sich. Selbstsicher. Immer wieder. Deine Produktionsumgebung liegt 40 Minuten lang flach. Und am Ende des Monats bekommst du die Rechnung — für das Werkzeug, das den Schaden angerichtet hat.
Es hat Jahre gedauert. Jahre, in denen Collien Fernandes wusste, dass jemand in ihrem Namen Fake-Profile betrieb, Männer aus ihrem beruflichen Umfeld kontaktierte, ihnen angebliche Nacktfotos und Sexvideos schickte — gefälschtes Material, unter ihrem Namen, ohne ihr Wissen. Jahrelang erstattete sie Anzeigen. Jahrelang passierte: nichts.
Diese Woche hat das EU-Parlament die Chatkontrolle zum zweiten Mal abgelehnt. 311 Abgeordnete dagegen, 228 dafür. Klingt nach einem Sieg. Ist keiner.
Der dritte Versuch kommt. Er kommt immer. Jedes Mal mit neuem Namen, neuem Framing — aber “Kinderschutz!” bleibt der Hebel, der nie wechselt. Und interessanterweise stimmten diesmal die Sozialdemokraten (S&D) mehrheitlich dafür. Links-Rechts erklärt bei Überwachungsfragen schon lange nichts mehr.
Diese Serie ist kein Angriff auf Impfungen.
Sie ist eine Frage nach dem Fundament: Wurden die richtigen Fragen gestellt? Wurden die richtigen Studien gemacht? Und wenn nicht — was fehlt?
In einem aktuellen Interview erklärt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder seine Sicht auf die Corona-Zeit. Zwei Minuten, die es in sich haben — nicht wegen dem, was er sagt. Sondern wegen dem, was er weglässt.
Your browser cannot play this video. Download video.
Originalvideo: Marc Friedrich auf YouTube
Wer spricht hier? # Prof. Dr. Sucharit Bhakdi — Immunologe, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie in Mainz, einer der meistzitierten deutschen Mediziner seiner Generation. Seit 2020 Kritiker der Corona-Impfpolitik.
Wer entscheidet, was im deutschen Internet als Hassrede gilt? Und wer bezahlt dafür? Ein Blick auf die Alfred Landecker Foundation zeigt ein Netzwerk, das gleichzeitig den einflussreichsten deutschen “Extremismus-Monitor” finanziert — und eine KI, die Hassrede automatisiert erkennen soll.
September 2024: Ein Film wird gedreht. März 2026: Ein Fall wird öffentlich. Der Film war zuerst da. # Der Film # Am Montag, den 23. März 2026, strahlte das ZDF um 20:15 Uhr den Film “Eine bessere Welt” aus. Direkt im Anschluss, um 22:15 Uhr, die Dokumentation “Hass im Netz: Eine bessere Welt” [1][2].
Die Omas sind nicht das Problem. Die Omas sind das freundliche Gesicht. # Wer die Omas sind # Die “Omas gegen Rechts” sind eine der sympathischsten politischen Bewegungen Deutschlands. Gegründet 2017 in Wien von Monika Salzer, 2018/2019 in Deutschland von Anna Ohnweiler aus Nagold [1][2]. Ältere Frauen die sich gegen Rechtsextremismus engagieren. Strickmützen, Plakate, Demos bei Wind und Wetter.
“Von Privatpersonen finanziert.” So steht es auf der Website. Die Bundestagsdrucksache 19/1426 erzählt eine andere Geschichte. # Was das ZPS sagt # Das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) beschreibt sich selbst als “Sturmtruppe zur Errichtung moralischer Schönheit” [1]. Gründer und Leiter: Dr. Philipp Ruch, Philosoph und Aktionskünstler, geboren 1981 in Dresden [2].
Sie trinken ihren Kaffee, waschen ihre Wäsche, kaufen ihre Kosmetik — und wissen nicht, wer daran verdient. # Das Imperium # Die Familie Reimann gehört zu den reichsten Familien der Welt. Geschätztes Vermögen: 35 Milliarden Euro. Ihr Vehikel: die JAB Holding Company, registriert in Luxemburg.