Pia Aksoy hat ihr Gehör verloren. Nach einer AstraZeneca-Impfung im März 2021 diagnostizierten Gutachter einen wohl unheilbaren einseitigen Hörverlust. Die Berufsgenossenschaft anerkannte den Impfschaden. Aber die Gerichte? Zwei Instanzen wiesen ihre Klage ab. Sie musste bis zum Bundesgerichtshof gehen.
Du bist geimpft. Oder du hattest COVID. Vielleicht beides. Seitdem stimmt irgendwas nicht — Müdigkeit, Brainfog, Herzstolpern, Schmerzen, die vorher nicht da waren. Dein Arzt findet nichts. Google hilft nicht. Die Medien sagen dir, du bildest dir das ein.
73 Plagiate in der Dissertation, 2G für ethisch vertretbar erklärt, Bundesverdienstkreuz kassiert — und jetzt berät sie die WHO beim Genome Editing.
Alena Buyx hat eine bemerkenswerte Karriere hingelegt. In einer funktionierenden Demokratie wäre diese Karriere längst beendet. In Deutschland bekommt man dafür das Bundesverdienstkreuz.
Das Spike-Protein zerstört Stammzellen, unterwandert die Immunabwehr und reichert sich an — neue Forschung zeigt das volle Ausmaß.
Es gibt einen Satz, den Ärzte Millionen von Post-COVID- und Post-Impfung-Patienten sagen: “Das wird schon wieder.” Dieser Satz ist falsch. Die aktuellen Daten zeigen: Das Spike-Protein — egal ob aus dem Virus oder aus der Impfung — verursacht keine Erkrankung die von alleine heilt. Es verursacht eine progressive, sich selbst verstärkende Systemstörung.
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Originalvideo: Marc Friedrich auf YouTube
Wer spricht hier? # Prof. Dr. Sucharit Bhakdi — Immunologe, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie in Mainz, einer der meistzitierten deutschen Mediziner seiner Generation. Seit 2020 Kritiker der Corona-Impfpolitik.
In einem aktuellen Interview erklärt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder seine Sicht auf die Corona-Zeit. Zwei Minuten, die es in sich haben — nicht wegen dem, was er sagt. Sondern wegen dem, was er weglässt.
Nikola Brindley war Dentalnurse seit über einem Jahrzehnt. Impfungen kannte sie. Als sie im Juli 2021 aufgefordert wurde, AstraZenecas COVID-Impfung zu nehmen, stimmte sie ohne Zögern zu. Innerhalb von Stunden lag sie auf der Notaufnahme. Mehrere Organsysteme versagten. „Ich brach auf dem Türrahmen zusammen und verlor fast vollständig die Fähigkeit zu gehen", sagt sie. Heute sitzt sie im Rollstuhl.
Es ist Frühjahr 2026, und das Muster wiederholt sich. Eine neue SARS-CoV-2-Variante mit dem informellen Namen “Cicada” (BA.3.2) wird inzwischen in mindestens 31 US-Bundesstaaten nachgewiesen[1]. China und Hongkong melden parallel den schwersten Anstieg der Fallzahlen “seit mindestens einem Jahr”, getrieben von der Variante NB.1.8.1[2]. Die WHO weist darauf hin, dass “limited surveillance data” weltweit Impfstrategien zunehmend behindern[3].
Am 8. Dezember 2020 veröffentlichte die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina ihre 7. Ad-hoc-Stellungnahme zur Coronavirus-Pandemie unter dem Titel „Die Feiertage und den Jahreswechsel für einen harten Lockdown nutzen". Sie forderte konkret: Aufhebung der Schulpflicht ab 14. Dezember 2020, Schließung aller nicht der Grundversorgung dienenden Geschäfte ab 24. Dezember, Reduktion sozialer Kontakte „auf einen sehr eng begrenzten Kreis", Homeoffice als Regel, Aussetzung von Sport- und Kulturaktivitäten in Gruppen.
Vom 22. bis 23. Juni 2001 — drei Monate vor 9/11, fünf Monate vor den Anthrax-Briefen — saßen in einem Briefing-Raum der Andrews Air Force Base bei Washington dreizehn ehemalige Spitzenbeamte der US-Regierung an einem ovalen Tisch und spielten dreizehn Tage Pockenausbruch in dreizehn Stunden. Die Übung hieß Dark Winter.
Am 14. Januar 2005 versammelten sich in einem Konferenz-Saal in Washington zehn ehemalige oder amtierende Regierungschefs aus Nordamerika und Europa, dazu eine ehemalige WHO-Generaldirektorin, plus eine Reihe Außenpolitik-Berater. Sie spielten einen koordinierten Pocken-Anschlag auf sechs Großstädte gleichzeitig: Istanbul, Rotterdam, Warschau, Frankfurt, New York City, Los Angeles. Innerhalb von viereinhalb Stunden Übungs-Zeit stiegen die gemeldeten Fälle von 51 auf 3.320. Die Übung hieß Atlantic Storm.
Im Oktober 2017 — zwei Jahre und drei Monate vor dem ersten dokumentierten COVID-Fall in Wuhan — publizierte das Johns Hopkins Center for Health Security ein 89-seitiges Dokument: „The SPARS Pandemic, 2025–2028: A Futuristic Scenario for Public Health Risk Communicators." Es war kein Tabletop, kein NSC-Drehbuch wie Dark Winter, kein transatlantisches Politiker-Format wie Atlantic Storm. Es war Übungsmaterial für Pressestellen, PR-Profis, Risiko-Kommunikatoren und Behördensprecher — ein vorgefertigtes Szenario, das gelesen, nicht gespielt wird.
Am 15. Mai 2018, im Konferenzsaal des Mandarin Oriental Hotels in Washington, versammelten sich zehn ehemalige oder aktive US-Spitzenpolitiker:innen und führende Public-Health-Beamt:innen. 150 geladene Gäste schauten zu. Eine Live-Übertragung lief gleichzeitig auf Facebook. Die Übung hieß Clade X, dauerte einen Tag und endete mit einem fiktiven Endergebnis von 900 Millionen Toten weltweit über 18 Monate. Veranstalter: Johns Hopkins Center for Health Security.
Am 18. Oktober 2019, in einem Konferenz-Saal des Pierre Hotels an der Fifth Avenue in New York, versammelten sich fünfzehn Personen an einem ovalen Tisch. Die Sitzkarte wirkt aus der Distanz wie eine Liste der Welt-Industrie, in der Pandemie-Reaktion zentral werden würde. Vier Stunden später hatte der fiktive Krisenstab einen Coronavirus-Ausbruch durchgespielt, der über achtzehn Monate 65 Millionen Tote produzierte und Lieferketten, Reise-Industrie, Vakzin-Beschaffung und Krisen-Kommunikation des gesamten Globus betraf.
Im Frühjahr 2020 produzierte das deutsche Bundesinnenministerium zwei Dokumente, die zusammen die deutsche Anwendung der Tabletop-Sprachregelungs-Architektur dokumentieren. Sechs Jahre später treffen die beiden Papiere wieder aufeinander — als Sachverständiger und Befragter im großen Anhörungssaal des Deutschen Bundestags, im Rahmen der Bundes-Enquete-Kommission „Aufarbeitung der COVID-19-Pandemie". Was dort passiert, ist keine Aufarbeitung, sondern eine zweite Anwendung des gleichen Mechanismus.
Der Körpergeruch verändert sich. Nicht dramatisch, nicht plötzlich — aber erkennbar. Gärungsartig, süßlich, fermentiert, manchmal nach überreifem Obst. Wer das kennt, bekommt von Ärzten eine Schulterbewegung: Hormonstörung vielleicht, oder Stress, oder zu wenig trinken. Die Biochemie bietet eine präzisere Antwort.
Ein Muster besteht aus Wiederholungen. Dieses hier ist dokumentiert.
Der Zeitstrahl # November 2020 — ZDF heute journal # Uğur Şahin im Interview zum BioNTech-Impfstoff: Der mRNA-Kandidat sei sicher, 50 Millionen Dosen sollen noch 2020 geliefert werden. Die entscheidenden Studiendaten stünden kurz bevor. 1