Zum Hauptinhalt springen
  1. Serien/
  2. Das Netz/

Das Netz – Teil 23: Drosten, Daszak und der Lancet-Brief

··123 Wörter·1 min
Das Netz - Dieser Artikel ist Teil einer Serie.
Dieser Artikel

Teil 22: Fauci und EcoHealth

  1. Februar 2020: Ein offener Brief im Lancet erklärt Spekulationen über einen Laborursprung von COVID-19 für “Verschwörungstheorien.” Unterzeichner: 27 Wissenschaftler. Darunter: Christian Drosten.

Verfasst von: Peter Daszak — der Mann, der das Wuhan Institute of Virology mit amerikanischen Steuergeldern finanziert hatte. Wenn der Laborursprung bestätigt worden wäre: Daszak wäre mitverantwortlich gewesen.

Drosten war Gates-finanziert (Charité, ~$460.000). Drosten war der wichtigste Regierungsberater Deutschlands. Drosten unterzeichnete den Brief eines Mannes mit offensichtlichem Interessenkonflikt.

Das Ergebnis: Wer in Deutschland den Laborursprung diskutierte, wurde 2020-2022 diskreditiert. Wiesendanger wurde angegriffen. Die Frage wurde zwei Jahre lang unterdrückt.


Alle Teile: Das Netz – Übersicht

Zurück: Teil 22: Fauci, EcoHealth und der Laborursprung

Weiter: Teil 24: DP World — Epsteins Logistik in Deutschland

Das Netz - Dieser Artikel ist Teil einer Serie.
Dieser Artikel

Verwandte Artikel

Das Netz – Teil 14: Deutschland — Das Netz kommt nach Hause

··145 Wörter·1 min
← Teil 13: Die Akten, die fehlen Das Netz endet nicht in New York. Es läuft bis Berlin. WEF Young Global Leaders: Merkel, Scholz, Baerbock, Habeck, Spahn, Laschet, Söder, Steinmeier, Maischberger, Kleber, Kardinal Marx — die gesamte deutsche Führungsklasse der letzten 20 Jahre durch dasselbe private Netzwerk von Klaus Schwab selektiert. Kein Wählerauftrag.

Die siebte Stellungnahme: Wer den Lockdown empfahl, der ihn ausführte

Am 8. Dezember 2020 veröffentlichte die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina ihre 7. Ad-hoc-Stellungnahme zur Coronavirus-Pandemie unter dem Titel „Die Feiertage und den Jahreswechsel für einen harten Lockdown nutzen". Sie forderte konkret: Aufhebung der Schulpflicht ab 14. Dezember 2020, Schließung aller nicht der Grundversorgung dienenden Geschäfte ab 24. Dezember, Reduktion sozialer Kontakte „auf einen sehr eng begrenzten Kreis", Homeoffice als Regel, Aussetzung von Sport- und Kulturaktivitäten in Gruppen.

Die Pandemie der Nicht-Infektiösen – Warum der Ct-Wert die größte Lüge war

··1047 Wörter·5 min
Die Enquete-Kommission läuft, der BGH kippt Impfschaden-Urteile, der Telegraph berichtet über Vaccine Injuries – aber eine Frage stellt niemand: Wie viele der “Corona-Positiven” waren überhaupt infektiös? Die Antwort steht seit 2020 in peer-reviewten Studien: Bei Ct-Wert 35 = 0% kultivierbar [1]. Das RKI selbst zog die Schwelle bei Ct >30 [2]. Aber viele Labore fuhren PCR-Tests bis Ct=40 und höher [3].

Drosten vor der Enquete: Verteidigung unter Polizeischutz

··798 Wörter·4 min
Am 1. Dezember 2025 trat Christian Drosten als Sachverständiger vor die Enquete-Kommission “Aufarbeitung der COVID-19-Pandemie” des Deutschen Bundestages [1]. Der Auftritt fand unter Polizeischutz statt [2]. Drosten verteidigte die getroffenen Maßnahmen, räumte einzelne Fehler ein und ließ — laut Stellungnahme der AfD-Fraktion — zentrale Fragen unbeantwortet [3]. Es war einer der ersten Auftritte des Charité-Virologen vor einem parlamentarischen Untersuchungsgremium nach Ende der Pandemie-Phase und nach der vollständigen Veröffentlichung der RKI-Krisenstabsprotokolle.