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mRNA & Pharma-Aufarbeitung

Blindflug mit Ansage: Wie BioNTech die Haftung abschüttelte und der Staat beim Sicherheitsmonitoring versagte

Kein Monitoring, keine Daten, keine Konsequenzen — aber die Impfstoffe waren natürlich „sicher und wirksam". Es ist einer der größten Skandale der deutschen Nachkriegsgeschichte — und kaum jemand redet darüber. BioNTech, das Mainzer Unternehmen das als Held der Pandemie gefeiert wurde, hat sich juristisch so aufgestellt, dass es formal gar kein Impfstoffhersteller ist. Und die Behörde, die die Sicherheit der Impfstoffe hätte überwachen müssen — das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) — hat die gesetzlich vorgeschriebenen Daten jahrelang nicht ausgewertet.

Enquete-Kommission: Ex-Pfizer-Toxikologe nennt mRNA-Impfung Menschenversuch — Lauterbach gesteht Fremdschutz-Lüge

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Am 19. März 2026 passierte im Bundestag etwas, das die Medien lieber als „Schlagabtausch" verharmlosen. In Wahrheit war es eine Anklage. # Die Corona-Enquete-Kommission des Bundestages tagte am Donnerstag unter dem Titel „Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems, Impfstrategie und Forschung". Was als nüchterne Aufarbeitung geplant war, wurde zum Tribunal über die Impfpolitik der Bundesregierung. So unbequem, dass Zuschauer des Saales verwiesen wurden — nicht weil sie störten, sondern weil sie klatschten [1][2].

Pfizer-Roulette: Warum über 30% der BioNTech-Chargen wirkungslos waren

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Die dänischen Daten zeigen, was nicht hätte passieren dürfen: Identisches Produkt, komplett unterschiedliche Ergebnisse. Manche Chargen machen krank. Manche tun — gar nichts. # Im Dezember 2025 veröffentlichte der Hamburger Mathematik-Professor Hans-Jürgen Bandelt den ersten Teil einer dreiteiligen Analyse auf tkp.at. Sein Ausgangspunkt: die bereits 2023 peer-reviewed veröffentlichte dänische Studie von Schmeling und Manniche im European Journal of Clinical Investigation [1]. Sein Ergebnis: Mehr als 30% der BioNTech-Chargen waren praktisch wirkungslos — und das PEI wusste es [2][3][4].

Das Schiff sinkt — BioNTech schließt Deutschland, CureVac ist am Ende

Am 5. Mai 2026 meldet BioNTech: bis zu 1.860 Stellen fallen weg — 22 Prozent der Belegschaft. Die Werke in Idar-Oberstein und Marburg schließen bis Ende 2027. Die CureVac-Standorte auch. Die Produktion des COVID-Impfstoffs wird vollständig an Pfizer übertragen.