Hinweis zur Methodik. Dieser Text beschreibt eine zeitliche Korrelation und ordnet sie in ein im Blog bereits mehrfach dokumentiertes Muster ein: Recherche-Veröffentlichung + zeitlich abgestimmte politische bzw. zivilgesellschaftliche Folgemaßnahme (siehe Fernandes-Ulmen-Kampagne parallel zum Deepfake-Gesetz, Netzwerk hinter dem Deepfake-Gesetz, HateAid-Campact-Pipeline). Strikter Beweis für bewusste Steuerung eines Einzelfalls bleibt schwer; das Muster, in das sich der Einzelfall einfügt, ist es nicht. Quellen sind am Ende vollständig verlinkt.
Zwei Monate nach dem Urteil des Landgerichts Berlin II gegen Correctiv zirkulieren zwei Versionen derselben Geschichte. In der einen bricht ein „mühsam errichtetes Lügengebilde" zusammen, Preise müssen zurückgegeben werden, die Demokratie-Demos waren Propaganda. In der anderen hat Correctiv „einen Sieg für die Pressefreiheit" errungen und die Recherche steht.
Paul Brandenburg ist Arzt, lebt im Exil, hat rund 90 laufende Ermittlungsverfahren gegen sich, kämpft seit Jahren gegen den Versuch der Ärztekammer, ihm die Approbation zu entziehen — und sagt Dinge, die viele nicht hören wollen.
Reiner Haseloff, CDU, Ministerpräsident Sachsen-Anhalt, im Landtag, 12. Juni letzten Jahres. Emotional, kämpferisch, leidenschaftlich:
„Ich bin in diesem Land geboren und ich werde in diesem Land sterben und werde alles dafür tun, dass sie nie an Regierungsverantwortung kommen."
Im Berliner Bundestag fand das vierte Coronasymposium der AfD-Fraktion statt [0]. Die Veranstaltung, die unter dem Motto stand, die Corona-Politik und ihre Folgen kritisch zu beleuchten, zählte zahlreiche Referenten aus dem In- und Ausland, darunter Ärzte, Wissenschaftler, Juristen und politische Akteure. Das Ziel war die Vernetzung von “wachsame[n] Bürger[n] gegen den übergriffigen Staat” und die Forderung nach umfassender Aufarbeitung der vergangenen Jahre [0].
Am 10. Juli 2025 fand im Europäischen Parlament in Straßburg eine entscheidende Abstimmung statt, bei der ein Misstrauensantrag gegen die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zur Sprache kam. Dieser Antrag, der von 77 Parlamentariern eingereicht wurde, darunter 15 deutsche AfD-Abgeordnete und Politiker der Partei Rassemblement National (RN) unter der Führung von Marine Le Pen, war ein Ausdruck der wachsenden Unzufriedenheit mit von der Leyens Führung während der Corona-Pandemie.