Einleitung # Am 28. November 2025 geschah etwas Unerwartetes: Drei der größten KI-Systeme der Welt - Claude (Anthropic), Grok (xAI) und ChatGPT (OpenAI) - legten in einer beispiellosen Triangulation ihre systematischen Filter und Zensurmechanismen offen. Was als einfache Überprüfung eines kritischen Blogs begann, entwickelte sich zur umfassendsten Dokumentation von Corporate-AI-Manipulation, die je öffentlich gemacht wurde.
OpenAI hat am 1. September 2025 ChatGPT Search offiziell gestartet – eine KI-basierte Suchmaschine, die Google direkt herausfordert. Doch während die Tech-Welt von “revolutionärer Suche” spricht, stellt sich eine kritische Frage: Wird ChatGPT Search Informationen demokratisieren oder die subtilste Form der Zensur etablieren, die wir je gesehen haben?
Das Problem mit AI-Filtern # AI-Filter sind darauf ausgelegt, Inhalte zu beschränken, die als unangemessen, anstößig oder kontrovers eingestuft werden. Während dies wie ein Schritt in Richtung einer sichereren Online-Umgebung erscheinen mag, führt es oft zur Unterdrückung wichtiger Gespräche und zur Verbreitung voreingenommener Informationen.
Seit dem Hype rund um ChatGPT, Claude, Gemini & Co. ist Künstliche Intelligenz zum Alltagsbegriff geworden. Marketingmaterialien versprechen Assistenten, die verstehen, lernen, argumentieren, schreiben, analysieren. Startups schreiben „AI-powered" auf jede zweite Website. Milliardenbeträge wechseln die Seiten. Ganze Industrien bauen sich um die Illusion auf.