Die NPI-Anhörung der Enquete-Kommission vom 7. Mai 2026 hatte drei strukturelle Merkmale, die sicherstellen, dass keine Maßnahme als nachweislich unwirksam aus ihr hervorgehen kann. Das ist kein Versagen. Das ist das Design.
In dem Moment, in dem Wissenschaftler und Prüfinstanzen die Corona-Ära systematisch auseinandernehmen, erscheint eine neue Angst-Welle — und kapert den Raum. Ein Mechanismus, den man kennen sollte.
Die Enquete-Kommission läuft, der BGH kippt Impfschaden-Urteile, der Telegraph berichtet über Vaccine Injuries – aber eine Frage stellt niemand: Wie viele der “Corona-Positiven” waren überhaupt infektiös?
Die Antwort steht seit 2020 in peer-reviewten Studien: Bei Ct-Wert 35 = 0% kultivierbar [1]. Das RKI selbst zog die Schwelle bei Ct >30 [2]. Aber viele Labore fuhren PCR-Tests bis Ct=40 und höher [3].
Im Dezember 2020 startete das Paul-Ehrlich-Institut die Smartphone-App SafeVac 2.0. Mehr als 700.000 Menschen beteiligten sich daran, ihre Impfreaktionen nach der COVID-19-Impfung digital zu melden. Es war die größte Impfsicherheitsstudie, die Deutschland je durchgeführt hat.
Nikola Brindley war Dentalnurse seit über einem Jahrzehnt. Impfungen kannte sie. Als sie im Juli 2021 aufgefordert wurde, AstraZenecas COVID-Impfung zu nehmen, stimmte sie ohne Zögern zu. Innerhalb von Stunden lag sie auf der Notaufnahme. Mehrere Organsysteme versagten. „Ich brach auf dem Türrahmen zusammen und verlor fast vollständig die Fähigkeit zu gehen", sagt sie. Heute sitzt sie im Rollstuhl.
In einem aktuellen Interview erklärt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder seine Sicht auf die Corona-Zeit. Zwei Minuten, die es in sich haben — nicht wegen dem, was er sagt. Sondern wegen dem, was er weglässt.
Geimpft oder draußen. Zwölf Monate lang entschied ein QR-Code über Grundrechte. Die Begründung — Fremdschutz — war falsch. Die Gesellschaft, die mitmachte, will sich nicht erinnern. # Die Grundlage, die keine war # Die gesamte 2G-Regelung basierte auf einer einzigen Annahme: Wer geimpft ist, schützt andere. Fremdschutz. Solidarität. “Meine Impfung schützt dich.”
“Kinder sind nur wenig betroffen.” Das sagte der STIKO-Vorsitzende über COVID. Was er nicht sagte: Die Maßnahmen haben sie stärker getroffen als das Virus. # Die Zahlen, die niemand hören wollte # Die COPSY-Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) unter Prof. Ulrike Ravens-Sieberer ist die umfassendste Langzeituntersuchung zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen während der Pandemie in Deutschland [1].
Ein Journalist klagt. Ein Gericht entscheidet. 2.500 Seiten belegen, was drei Jahre lang als Verschwörungstheorie galt: Das RKI handelte auf politische Weisung — nicht nach wissenschaftlicher Evidenz. # Der Mann, der nicht aufgab # Paul Schreyer ist Journalist und Mitherausgeber des Multipolar-Magazins. Kein Aktivist, kein Telegram-Influencer — ein Journalist, der das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) nutzte, wofür es geschaffen wurde: um staatliches Handeln transparent zu machen [1].
Die Deutschen zahlen 18,36 Euro im Monat. Jeden Monat. Ob sie wollen oder nicht. Das ergibt 8,7 Milliarden Euro im Jahr. Dafür bekommen sie: Traumschiff. Pilcher. Rosamunde. Und eine Corona-Berichterstattung, die sich im Nachhinein als das herausstellt, was sie von Anfang an war — regierungsnah, einseitig und ohne jeden Widerspruch.
2009 lehnte Campino die Schweinegrippe-Impfung ab. 2021 warb er für die Corona-Impfung. 200 Musiker machten mit. 53 Schauspieler wagten Widerspruch — und bezahlten dafür. Eine Bestandsaufnahme. # Akt I: #impfenschützt — Der 25. August 2021 # An einem Mittwoch im August 2021 plakatieren über 200 deutsche Musiker, Bands und Festivals gleichzeitig ihre Social-Media-Kanäle mit einem einzigen Hashtag: #impfenschützt [1][2][3].
Am 19. März 2026 passierte im Bundestag etwas, das die Medien lieber als „Schlagabtausch" verharmlosen. In Wahrheit war es eine Anklage. # Die Corona-Enquete-Kommission des Bundestages tagte am Donnerstag unter dem Titel „Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems, Impfstrategie und Forschung". Was als nüchterne Aufarbeitung geplant war, wurde zum Tribunal über die Impfpolitik der Bundesregierung. So unbequem, dass Zuschauer des Saales verwiesen wurden — nicht weil sie störten, sondern weil sie klatschten [1][2].