Süddeutsche Zeitung Magazin, 03.05.2026. Christian Drosten, Institutsdirektor Virologie Charité, im Gespräch mit Förster Peter Wohlleben:
„Ich glaube aber, dass eine berufsständische Qualitätssicherung ganz wichtig ist, im Bereich der Publizistik, des Journalismus, des Films, des Podcasts."
Am 8. Dezember 2020 veröffentlichte die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina ihre 7. Ad-hoc-Stellungnahme zur Coronavirus-Pandemie unter dem Titel „Die Feiertage und den Jahreswechsel für einen harten Lockdown nutzen". Sie forderte konkret: Aufhebung der Schulpflicht ab 14. Dezember 2020, Schließung aller nicht der Grundversorgung dienenden Geschäfte ab 24. Dezember, Reduktion sozialer Kontakte „auf einen sehr eng begrenzten Kreis", Homeoffice als Regel, Aussetzung von Sport- und Kulturaktivitäten in Gruppen.
Die Enquete-Kommission läuft, der BGH kippt Impfschaden-Urteile, der Telegraph berichtet über Vaccine Injuries – aber eine Frage stellt niemand: Wie viele der “Corona-Positiven” waren überhaupt infektiös?
Die Antwort steht seit 2020 in peer-reviewten Studien: Bei Ct-Wert 35 = 0% kultivierbar [1]. Das RKI selbst zog die Schwelle bei Ct >30 [2]. Aber viele Labore fuhren PCR-Tests bis Ct=40 und höher [3].
Am 1. Dezember 2025 trat Christian Drosten als Sachverständiger vor die Enquete-Kommission “Aufarbeitung der COVID-19-Pandemie” des Deutschen Bundestages [1]. Der Auftritt fand unter Polizeischutz statt [2].
Drosten verteidigte die getroffenen Maßnahmen, räumte einzelne Fehler ein und ließ — laut Stellungnahme der AfD-Fraktion — zentrale Fragen unbeantwortet [3]. Es war einer der ersten Auftritte des Charité-Virologen vor einem parlamentarischen Untersuchungsgremium nach Ende der Pandemie-Phase und nach der vollständigen Veröffentlichung der RKI-Krisenstabsprotokolle.
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Februar 2020: Ein offener Brief im Lancet erklärt Spekulationen über einen Laborursprung von COVID-19 für “Verschwörungstheorien.” Unterzeichner: 27 Wissenschaftler. Darunter: Christian Drosten. Verfasst von: Peter Daszak — der Mann, der das Wuhan Institute of Virology mit amerikanischen Steuergeldern finanziert hatte. Wenn der Laborursprung bestätigt worden wäre: Daszak wäre mitverantwortlich gewesen.
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Das Netz endet nicht in New York. Es läuft bis Berlin.
WEF Young Global Leaders: Merkel, Scholz, Baerbock, Habeck, Spahn, Laschet, Söder, Steinmeier, Maischberger, Kleber, Kardinal Marx — die gesamte deutsche Führungsklasse der letzten 20 Jahre durch dasselbe private Netzwerk von Klaus Schwab selektiert. Kein Wählerauftrag.