Hinweis zur Methodik. Dieser Text stützt sich auf primäre Bundestags-Drucksachen (20/6621, 20/6702, WD 4-3000-008/23), den Letzte-Generation-Transparenzbericht 2022 (zitiert im WD-Gutachten), die IRS-Form-990-Daten des Climate Emergency Fund über ProPublica und Instrumentl, sowie die eigenen Webseiten der genannten Organisationen. Der Text trennt zwei Ebenen, die im öffentlichen Diskurs systematisch vermischt werden: (1) die wissenschaftlich-politische Frage der Klimakrise und (2) die strukturelle Frage, wer mit welchem Geld welche Form von Aktivismus organisiert hat. Die erste Ebene wird hier nicht verhandelt. Die zweite ist der Gegenstand.
Hinweis zur Methodik. Dieser Text stützt sich auf primäre Bundestags-Drucksachen, das Stiftungsregister, die AAS-Webseite und das öffentlich zugängliche Material zur Stasi-IM-Vergangenheit der Gründerin. Wo Beträge nur sekundärbelegt sind, ist das gekennzeichnet. Die Stiftung leistet Arbeit gegen Rechtsextremismus, die unbestreitbar einen gesellschaftlichen Bedarf adressiert. Es geht hier nicht darum, ihr die Existenzberechtigung abzusprechen — es geht darum zu zeigen, was die Stiftung bei der Selbstdarstellung als „zivilgesellschaftlicher" Akteur systematisch nicht zeigt.
Hinweis zur Methodik. Dieser Text stützt sich auf primäre Bundestags-Drucksachen, eigene Webseiten der genannten Stiftungen, die Correctiv-Gremienseite und das Programm der BfV-Wissenschaftskonferenz 2023. Wo Beträge oder Funktionen nur sekundärbelegt sind, ist das gekennzeichnet. Es geht nicht darum, Correctiv die Existenzberechtigung abzusprechen — es geht darum zu zeigen, was Correctiv bei der Selbstdarstellung als „unabhängige" Recherche-Plattform systematisch nicht zeigt.