Am 17. Mai 2026 erklärte die WHO den Ebola-Ausbruch in der DRC zum PHEIC. Gleichzeitig stufte die ECDC den Hantavirus-Cluster auf MV Hondius für die EU/EWR-Bevölkerung als ‘very low risk’ ein — die WHO das globale Risiko als ’low’. Die deutschsprachige Berichterstattung fragte derweil, ob ein Szenario wie zu Corona-Zeiten drohe. WHO und ECDC hatten das bereits beantwortet.
PHEIC klingt wie fake. Das wird nicht lange dauern. Aber im WHO-Primärdokument vom 17. Mai 2026 steht ein Satz, den auch seriöse Medien nicht zitieren: »does not meet the criteria of pandemic emergency.« Was PHEIC ist, was es nicht ist — und warum Ituri trotzdem kein Fehlalarm ist.
Der Körpergeruch verändert sich. Nicht dramatisch, nicht plötzlich — aber erkennbar. Gärungsartig, süßlich, fermentiert, manchmal nach überreifem Obst. Wer das kennt, bekommt von Ärzten eine Schulterbewegung: Hormonstörung vielleicht, oder Stress, oder zu wenig trinken. Die Biochemie bietet eine präzisere Antwort.
Im Berliner Bundestag fand das vierte Coronasymposium der AfD-Fraktion statt [0]. Die Veranstaltung, die unter dem Motto stand, die Corona-Politik und ihre Folgen kritisch zu beleuchten, zählte zahlreiche Referenten aus dem In- und Ausland, darunter Ärzte, Wissenschaftler, Juristen und politische Akteure. Das Ziel war die Vernetzung von “wachsame[n] Bürger[n] gegen den übergriffigen Staat” und die Forderung nach umfassender Aufarbeitung der vergangenen Jahre [0].