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Gesundheitspolitik

Vier Jahre im Schädelknochen

In Meningen und Schädelknochen von COVID-Überlebenden ist Spike-Protein bis zu vier Jahre nach Infektion nachweisbar — unabhängig von direkter Virusinfektion des Gehirns, bevorzugt aus viralen Reservoirs. Metaanalysen über vier Millionen Patienten zeigen Gedächtnisstörungen bei 27,8 % der Long-Covid-Betroffenen; PET-Scans belegen erhöhte Mikroglia-Aktivität noch zwei Jahre nach Infektion. Das geschieht ohne epidemiologische Surveillance, ohne nationales Monitoring-Programm — und in einer öffentlichen Debatte, in der Mainstream-Medien die Persistenz-Befunde meiden, um die Impfbilanz nicht zu belasten, und Impfkritiker die Infektions-Dominanz kleinhalten, um den Impfstoff als Haupttäter zu positionieren.

6 Milliarden ohne Parlament

HERA ist die EU-Behörde für Gesundheitsnotfallvorsorge — 6 Milliarden Euro Budget, per Kommissionsbeschluss gegründet ohne Parlamentsdebatte, Pharmavorausverträge ohne Preisoffenlegung. Das EESC rügte die Konstruktion formell. Das EP forderte Kontrolle. Das Gericht der EU bestätigte 2025 die Rechtsverletzung bei den Gründungsverhandlungen. HERA macht weiter.

Lauterbach als WHO-Chef? Der Mann der 'nebenwirkungsfrei' sagte, will die Welt regieren

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Wenn ein Gesundheitsminister mit fragwürdiger Bilanz an die Spitze der globalen Gesundheitspolitik strebt # Karl Lauterbach wird als Kandidat für den Posten des WHO-Generaldirektors gehandelt. Man muss diesen Satz zweimal lesen, um zu begreifen, was hier passiert. Der Mann, der die Corona-Impfung als „mehr oder weniger nebenwirkungsfrei" bewarb — bei Anne Will, im Februar 2022, vor Millionenpublikum — soll demnächst über die Gesundheitspolitik des gesamten Planeten entscheiden.