Die COVID-Impfkampagne verbindet drei dokumentierte Stränge: ein EU-Gerichtsverfahren über verweigerte Vertragstransparenz, publizierte Forschungsbefunde zur Immunsuppression und p53-Hemmung durch Spike-Protein, und 35.000 statistische Mehr-Tote in Deutschland im Jahr 2022. Ob diese Stränge zusammenhängen — und wer von ihrer Trennung profitiert — ist die Frage, die dieser Artikel legt.
Am 28. April 2026 hat die Berliner Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege, Ina Czyborra (SPD), eine Pressemitteilung herausgegeben. Titel: „Senat berät Handlungsoptionen zur Verbesserung des HPV-Impfschutzes". Kernsatz: „HPV kann Krebs verursachen – und wir haben es in der Hand, uns wirksam davor zu schützen." Geplant sind Informationsschreiben an Eltern der Klassen 4 bis 10, eine Integration des Impfangebots in die neue U10-Vorsorgeuntersuchung und Erinnerungssysteme bei ausbleibender Teilnahme.
Die Impfquote bei über 60-Jährigen für die Grippe-Impfung liegt laut RKI auf dem niedrigsten Stand seit 17 Jahren [1]. Die COVID-19-Impfquote in dieser Altersgruppe sank im Vergleich zur Vorsaison um mehr als ein Drittel [2]. Gleichzeitig zeigen Daten aus Dänemark, dass verschiedene BioNTech-Chargen unterschiedliche Nebenwirkungsraten aufwiesen — eine Studie, die das PEI als “nicht aussagekräftig” zurückwies, ohne eigene Daten vorzulegen [3].
Die COVID-19-Impfkampagne war die größte Impfaktion in der Geschichte der Bundesrepublik. Innerhalb weniger Monate wurden Millionen Menschen geimpft — zunächst freiwillig, dann unter zunehmendem Druck. Die Kölner Corona-Protokolle dokumentieren, wie dieser Druck bis auf die kommunale Ebene durchgesetzt wurde. Und sie zeigen eine bemerkenswerte Leerstelle: Die Frage nach Nebenwirkungen.
Diese Serie ist kein Angriff auf Impfungen.
Sie ist eine Frage nach dem Fundament: Wurden die richtigen Fragen gestellt? Wurden die richtigen Studien gemacht? Und wenn nicht — was fehlt?
Diese Serie ist kein Angriff auf Impfungen.
Sie ist eine Frage nach dem Fundament: Wurden die richtigen Fragen gestellt? Wurden die richtigen Studien gemacht? Und wenn nicht — was fehlt?
In einem aktuellen Interview erklärt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder seine Sicht auf die Corona-Zeit. Zwei Minuten, die es in sich haben — nicht wegen dem, was er sagt. Sondern wegen dem, was er weglässt.
Die dänischen Daten zeigen, was nicht hätte passieren dürfen: Identisches Produkt, komplett unterschiedliche Ergebnisse. Manche Chargen machen krank. Manche tun — gar nichts. # Im Dezember 2025 veröffentlichte der Hamburger Mathematik-Professor Hans-Jürgen Bandelt den ersten Teil einer dreiteiligen Analyse auf tkp.at. Sein Ausgangspunkt: die bereits 2023 peer-reviewed veröffentlichte dänische Studie von Schmeling und Manniche im European Journal of Clinical Investigation [1]. Sein Ergebnis: Mehr als 30% der BioNTech-Chargen waren praktisch wirkungslos — und das PEI wusste es [2][3][4].
Am 19. März 2026 passierte im Bundestag etwas, das die Medien lieber als „Schlagabtausch" verharmlosen. In Wahrheit war es eine Anklage. # Die Corona-Enquete-Kommission des Bundestages tagte am Donnerstag unter dem Titel „Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems, Impfstrategie und Forschung". Was als nüchterne Aufarbeitung geplant war, wurde zum Tribunal über die Impfpolitik der Bundesregierung. So unbequem, dass Zuschauer des Saales verwiesen wurden — nicht weil sie störten, sondern weil sie klatschten [1][2].
657.000 Austritte in 2025. NIUS nennt “Wokeness” als Grund. Das eigentliche Problem wird verschwiegen. # 657.000 Menschen haben 2025 die beiden großen Kirchen in Deutschland verlassen — 350.000 Evangelische, 307.000 Katholiken [1]. Seit 2019 haben die Kirchen über 4 Millionen Mitglieder verloren. Von 44 Millionen auf unter 37 Millionen. Ein Exodus biblischen Ausmaßes.
Kein Monitoring, keine Daten, keine Konsequenzen — aber die Impfstoffe waren natürlich „sicher und wirksam".
Es ist einer der größten Skandale der deutschen Nachkriegsgeschichte — und kaum jemand redet darüber. BioNTech, das Mainzer Unternehmen das als Held der Pandemie gefeiert wurde, hat sich juristisch so aufgestellt, dass es formal gar kein Impfstoffhersteller ist. Und die Behörde, die die Sicherheit der Impfstoffe hätte überwachen müssen — das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) — hat die gesetzlich vorgeschriebenen Daten jahrelang nicht ausgewertet.
Wenn ein Gesundheitsminister mit fragwürdiger Bilanz an die Spitze der globalen Gesundheitspolitik strebt # Karl Lauterbach wird als Kandidat für den Posten des WHO-Generaldirektors gehandelt. Man muss diesen Satz zweimal lesen, um zu begreifen, was hier passiert. Der Mann, der die Corona-Impfung als „mehr oder weniger nebenwirkungsfrei" bewarb — bei Anne Will, im Februar 2022, vor Millionenpublikum — soll demnächst über die Gesundheitspolitik des gesamten Planeten entscheiden.