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NGO

Der Reporter, die Preise, das Geld: Was hinter der Correctiv-Recherche steht

Teil 1 hat den juristischen Stand beschrieben: Drei Sätze, zwei Gerichte, keine Rechtskraft. Was dieser Artikel nicht leisten konnte: die Struktur hinter der Recherche — die Person, die Auszeichnungen, die Geldströme. Die liegen nicht im Tenor des Berliner Urteils, aber sie erklären, warum die Recherche eine so große Wirkung entfaltet hat.

Drei Sätze, zwei Gerichte, keine Rechtskraft: Was die Correctiv-Urteile wirklich sagen

Zwei Monate nach dem Urteil des Landgerichts Berlin II gegen Correctiv zirkulieren zwei Versionen derselben Geschichte. In der einen bricht ein „mühsam errichtetes Lügengebilde" zusammen, Preise müssen zurückgegeben werden, die Demokratie-Demos waren Propaganda. In der anderen hat Correctiv „einen Sieg für die Pressefreiheit" errungen und die Recherche steht.

Ein Fördertopf, viele Empfänger: Omas gegen Rechts und das HateAid-Netzwerk

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Die Omas sind nicht das Problem. Die Omas sind das freundliche Gesicht. # Wer die Omas sind # Die “Omas gegen Rechts” sind eine der sympathischsten politischen Bewegungen Deutschlands. Gegründet 2017 in Wien von Monika Salzer, 2018/2019 in Deutschland von Anna Ohnweiler aus Nagold [1][2]. Ältere Frauen die sich gegen Rechtsextremismus engagieren. Strickmützen, Plakate, Demos bei Wind und Wetter.

Follow the Money: Wer HateAid finanziert — und warum das wichtig ist

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→ Interaktiver Netzwerk-Graph: Wer steckt dahinter? (Klicken für vollständige Verbindungsübersicht) Eine Ex-Nazi-Familie, zwei Bundesministerien, eine Kampagnen-NGO und ein PR-Berater. Das Netzwerk hinter der Organisation, die Identifikationspflicht im Internet fordert. # Was HateAid ist # HateAid ist eine gemeinnützige GmbH mit Sitz in Berlin, gegründet 2018. Offizieller Zweck: Beratung und Unterstützung von Betroffenen digitaler Gewalt. 54 Mitarbeitende. 143 Abmahnungen und 49 Zivilklagen im Jahr 2024 [1].