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Pandemiepolitik

Das Schiff sinkt — BioNTech schließt Deutschland, CureVac ist am Ende

Am 5. Mai 2026 meldet BioNTech: bis zu 1.860 Stellen fallen weg — 22 Prozent der Belegschaft. Die Werke in Idar-Oberstein und Marburg schließen bis Ende 2027. Die CureVac-Standorte auch. Die Produktion des COVID-Impfstoffs wird vollständig an Pfizer übertragen.

WHO-Pandemievertrag: Was PABS bedeutet — und warum es bei der WHA79 nicht fertig wird

Am 18. Mai 2026 beginnt die 79. Weltgesundheitsversammlung (WHA79) in Genf. Auf der Agenda steht der PABS-Annex zum WHO-Pandemievertrag — die Einigung darüber, wie Länder, die Pathogen-Daten teilen, an den daraus entwickelten Impfstoffen und Medikamenten beteiligt werden sollen.

Exercise Polaris II: Die WHO probte zehn Tage vor dem Hondius-Ausbruch

Am 22.–23. April 2026 führte die WHO Exercise Polaris II durch: eine zweitägige Pandemie-Simulation mit 26 Ländern, 600 Gesundheitsexperten und über 25 Partnerorganisationen. Szenario: ein fiktiver neuer Bakterienstamm, der sich über 27 Länder ausbreitet. Zehn Tage später bestätigte die WHO den ersten Hantavirus-Cluster auf der MV Hondius.

2G im Alltag: Als Deutschland seine Bürger aussortierte

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Geimpft oder draußen. Zwölf Monate lang entschied ein QR-Code über Grundrechte. Die Begründung — Fremdschutz — war falsch. Die Gesellschaft, die mitmachte, will sich nicht erinnern. # Die Grundlage, die keine war # Die gesamte 2G-Regelung basierte auf einer einzigen Annahme: Wer geimpft ist, schützt andere. Fremdschutz. Solidarität. “Meine Impfung schützt dich.”

Kinder-Bilanz: Was wir den Jüngsten angetan haben

“Kinder sind nur wenig betroffen.” Das sagte der STIKO-Vorsitzende über COVID. Was er nicht sagte: Die Maßnahmen haben sie stärker getroffen als das Virus. # Die Zahlen, die niemand hören wollte # Die COPSY-Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) unter Prof. Ulrike Ravens-Sieberer ist die umfassendste Langzeituntersuchung zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen während der Pandemie in Deutschland [1].

RKI-Protokolle entschwärzt: Wie die Wissenschaft politisch überrollt wurde

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Ein Journalist klagt. Ein Gericht entscheidet. 2.500 Seiten belegen, was drei Jahre lang als Verschwörungstheorie galt: Das RKI handelte auf politische Weisung — nicht nach wissenschaftlicher Evidenz. # Der Mann, der nicht aufgab # Paul Schreyer ist Journalist und Mitherausgeber des Multipolar-Magazins. Kein Aktivist, kein Telegram-Influencer — ein Journalist, der das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) nutzte, wofür es geschaffen wurde: um staatliches Handeln transparent zu machen [1].