Die COVID-Impfkampagne verbindet drei dokumentierte Stränge: ein EU-Gerichtsverfahren über verweigerte Vertragstransparenz, publizierte Forschungsbefunde zur Immunsuppression und p53-Hemmung durch Spike-Protein, und 35.000 statistische Mehr-Tote in Deutschland im Jahr 2022. Ob diese Stränge zusammenhängen — und wer von ihrer Trennung profitiert — ist die Frage, die dieser Artikel legt.
Generalanwalt Athanasios Rantos empfiehlt dem EuGH, die Berufungen der EU-Kommission im Streit um die Offenlegung der Pfizer-Impfstoffverträge zurückzuweisen. Zweite juristische Niederlage in Folge zeichnet sich ab — und die SMS sind ohnehin weg.
Am 5. Mai 2026 meldet BioNTech: bis zu 1.860 Stellen fallen weg — 22 Prozent der Belegschaft. Die Werke in Idar-Oberstein und Marburg schließen bis Ende 2027. Die CureVac-Standorte auch. Die Produktion des COVID-Impfstoffs wird vollständig an Pfizer übertragen.
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Originalvideo: Marc Friedrich auf YouTube
Wer spricht hier? # Prof. Dr. Sucharit Bhakdi — Immunologe, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie in Mainz, einer der meistzitierten deutschen Mediziner seiner Generation. Seit 2020 Kritiker der Corona-Impfpolitik.
Die dänischen Daten zeigen, was nicht hätte passieren dürfen: Identisches Produkt, komplett unterschiedliche Ergebnisse. Manche Chargen machen krank. Manche tun — gar nichts. # Im Dezember 2025 veröffentlichte der Hamburger Mathematik-Professor Hans-Jürgen Bandelt den ersten Teil einer dreiteiligen Analyse auf tkp.at. Sein Ausgangspunkt: die bereits 2023 peer-reviewed veröffentlichte dänische Studie von Schmeling und Manniche im European Journal of Clinical Investigation [1]. Sein Ergebnis: Mehr als 30% der BioNTech-Chargen waren praktisch wirkungslos — und das PEI wusste es [2][3][4].
Am 19. März 2026 passierte im Bundestag etwas, das die Medien lieber als „Schlagabtausch" verharmlosen. In Wahrheit war es eine Anklage. # Die Corona-Enquete-Kommission des Bundestages tagte am Donnerstag unter dem Titel „Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems, Impfstrategie und Forschung". Was als nüchterne Aufarbeitung geplant war, wurde zum Tribunal über die Impfpolitik der Bundesregierung. So unbequem, dass Zuschauer des Saales verwiesen wurden — nicht weil sie störten, sondern weil sie klatschten [1][2].
Kein Monitoring, keine Daten, keine Konsequenzen — aber die Impfstoffe waren natürlich „sicher und wirksam".
Es ist einer der größten Skandale der deutschen Nachkriegsgeschichte — und kaum jemand redet darüber. BioNTech, das Mainzer Unternehmen das als Held der Pandemie gefeiert wurde, hat sich juristisch so aufgestellt, dass es formal gar kein Impfstoffhersteller ist. Und die Behörde, die die Sicherheit der Impfstoffe hätte überwachen müssen — das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) — hat die gesetzlich vorgeschriebenen Daten jahrelang nicht ausgewertet.
Das Urteil des Gerichts der Europäischen Union (EuG) vom 14. Mai 2025 (Aktenzeichen T-36/23) markiert einen entscheidenden Schlag gegen die EU-Kommission im sogenannten “Pfizergate”. Es geht um die Weigerung der Kommission, Textnachrichten (SMS) zwischen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Pfizer-CEO Albert Bourla offenzulegen. Die Klägerin, die New York Times (vertreten durch Journalistin Matina Stevis-Gridneff), erhielt Recht: Die Kommission muss die Anfrage neu prüfen und die Nachrichten – falls existent – herausgeben. Das Urteil unterstreicht die Transparenzpflicht der EU-Institutionen und kritisiert die Kommission scharf für mangelnde Dokumentation digitaler Kommunikation.
Am 10. Juli 2025 fand im Europäischen Parlament in Straßburg eine entscheidende Abstimmung statt, bei der ein Misstrauensantrag gegen die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zur Sprache kam. Dieser Antrag, der von 77 Parlamentariern eingereicht wurde, darunter 15 deutsche AfD-Abgeordnete und Politiker der Partei Rassemblement National (RN) unter der Führung von Marine Le Pen, war ein Ausdruck der wachsenden Unzufriedenheit mit von der Leyens Führung während der Corona-Pandemie.
Seit Beginn der COVID-19-Pandemie haben wir eine beispiellose globale Reaktion erlebt, die tiefgreifende Auswirkungen auf unsere Gesellschaft, unsere Gesundheitssysteme und unser tägliches Leben hatte. Während viele von uns dachten, dass der schlimmste Sturm vorüber ist, tauchen immer mehr Fragen und Bedenken über die Sicherheit und die langfristigen Auswirkungen der COVID-19-Impfstoffe auf. In diesem Artikel werfen wir einen detaillierten Blick auf die aktuellen Enthüllungen und Studien, die alarmierende Erkenntnisse über die potenziellen Risiken und Nebenwirkungen dieser Impfstoffe liefern.
Die COVID-19-Pandemie hat die Welt in den letzten Jahren auf vielfältige Weise geprägt, und eine der kontroversesten Entwicklungen ist die Diskussion um die Langzeitwirkungen der COVID-19-Impfstoffe. In diesem Blogbeitrag werfen wir einen wissenschaftlichen Blick auf die sogenannten “Pandemie der Geimpften” und untersuchen, was die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu sagen.
Veröffentlicht am 18. September 2025 | Quelle: Prof. Klaus Steger
In einer bahnbrechenden Enthüllung haben die offiziellen Zulassungsunterlagen von Pfizer bestätigt, was lange Zeit als “Verschwörungstheorie” abgetan wurde: Der COVID-19-Impfstoff Comirnaty enthält tatsächlich SV40-Promotor-Enhancer-Sequenzen und Rest-DNA, die zusammen mit der modRNA in Lipid-Nanopartikeln verpackt sind. Diese Offenlegung wirft fundamentale Fragen über die Sicherheit und Transparenz des Impfstoffs auf, der Millionen von Menschen weltweit verabreicht wurde.