Einführung # Fünf Jahre sind vergangen, seit die Welt in das Chaos der Corona-Pandemie gestürzt wurde. Während viele glauben, dass sich der Staub gelegt hat, ist die Wahrheit noch lange nicht vollständig aufgedeckt. Eine kürzliche Diskussion im Deutschen Bundestag mit dem Titel “5 Jahre Corona: War es eine Militäroperation und was wusste Pfizer?” brachte beunruhigende Enthüllungen ans Licht. Lassen Sie uns die wichtigsten Punkte untersuchen und ihre Auswirkungen erkunden.
Die vorigen Teile dieser Serie haben historische Muster beschrieben: methodische Schwächen, späte Entdeckung von Verunreinigungen, Haftungsfreistellung. Teil 5 zeigt, dass diese Muster beim mRNA-Impfstoff nicht die Ausnahme, sondern die Regel sind.
Es gibt eine Frage, die selten gestellt wird, aber die gesamte Debatte in einem anderen Licht erscheinen lässt:
Warum brauchen Impfstoffhersteller gesetzlichen Haftungsschutz, wenn ihr Produkt sicher ist?
USA 1986: Das Ende der Hersteller-Haftung # 1986 verabschiedet der US-Kongress den National Childhood Vaccine Injury Act (NCVIA). Der Auslöser: Mehrere Impfstoffhersteller hatten den US-Markt verlassen, weil Schadensersatzklagen zu teuer wurden.
Einleitung # Die Kontroverse um die SMS-Kommunikation zwischen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Pfizer-CEO Albert Bourla hat fundamentale Fragen zur Transparenz europäischer Institutionen aufgeworfen. Im Frühjahr 2021, als die EU-Kommission einen Vertrag über 1,8 Milliarden Impfdosen mit Pfizer abschloss, berichtete die New York Times über persönliche Textnachrichten zwischen beiden. Was folgte, war ein institutionelles Versagen in Sachen Dokumentation und Transparenz.