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Potsdam

Correctiv: Geld, Gremien, Geheimnisse — die Strukturanalyse

Hinweis zur Methodik. Dieser Text stützt sich auf primäre Bundestags-Drucksachen, eigene Webseiten der genannten Stiftungen, die Correctiv-Gremienseite und das Programm der BfV-Wissenschaftskonferenz 2023. Wo Beträge oder Funktionen nur sekundärbelegt sind, ist das gekennzeichnet. Es geht nicht darum, Correctiv die Existenzberechtigung abzusprechen — es geht darum zu zeigen, was Correctiv bei der Selbstdarstellung als „unabhängige" Recherche-Plattform systematisch nicht zeigt.

Acht Tage im Januar: Wie aus den Bauernprotesten der 'Geheimplan' wurde

Hinweis zur Methodik. Dieser Text beschreibt eine zeitliche Korrelation und ordnet sie in ein im Blog bereits mehrfach dokumentiertes Muster ein: Recherche-Veröffentlichung + zeitlich abgestimmte politische bzw. zivilgesellschaftliche Folgemaßnahme (siehe Fernandes-Ulmen-Kampagne parallel zum Deepfake-Gesetz, Netzwerk hinter dem Deepfake-Gesetz, HateAid-Campact-Pipeline). Strikter Beweis für bewusste Steuerung eines Einzelfalls bleibt schwer; das Muster, in das sich der Einzelfall einfügt, ist es nicht. Quellen sind am Ende vollständig verlinkt.

Drei Sätze, zwei Gerichte, keine Rechtskraft: Was die Correctiv-Urteile wirklich sagen

Zwei Monate nach dem Urteil des Landgerichts Berlin II gegen Correctiv zirkulieren zwei Versionen derselben Geschichte. In der einen bricht ein „mühsam errichtetes Lügengebilde" zusammen, Preise müssen zurückgegeben werden, die Demokratie-Demos waren Propaganda. In der anderen hat Correctiv „einen Sieg für die Pressefreiheit" errungen und die Recherche steht.