In einer Wortmeldung im US-amerikanischen State Department hat Donald Trump den amtierenden deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz auf vier Achsen demontiert — Immigration, Energie, Ukraine, Iran. Was an dieser Wortmeldung strukturell interessant ist, ist nicht Trump. Es ist die Asymmetrie zwischen dem, was er sagt, und dem, was im deutschen Diskurs zu denselben Sachverhalten zu hören ist.
Am 24. März 2026 postet Donald Trump, er werde die Strikes auf iranische Kraftwerke pausieren. Minuten vorher: $580 Millionen in Öl-Futures, entgegengesetzte Wetten auf Aktien-Futures — zur gleichen Zeit, ohne öffentlichen Auslöser.
Die Hoffnung war real: Donald Trump zurück im Weißen Haus, bekannt für seine Aussagen zugunsten einer Verhandlungslösung in der Ukraine, und Wladimir Putin, der seit Jahren signalisiert, dass eine Einigung möglich sei — wenn die Sicherheitsinteressen Russlands respektiert würden. Doch was ist daraus geworden?
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2023: Ein ausländischer Hacker drang in den Server des FBI Child Exploitation Forensic Lab ein — New York Field Office. Die Akte: Epstein. Ein FBI-Agent hatte den Server versehentlich ungeschützt gelassen. Wer der Hacker war: unbekannt. (Reuters, 11.03.2026)