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ZDF

Der Film war vor dem Fall da: Wie das ZDF eine Kampagne in Primetime verpackte

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September 2024: Ein Film wird gedreht. März 2026: Ein Fall wird öffentlich. Der Film war zuerst da. # Der Film # Am Montag, den 23. März 2026, strahlte das ZDF um 20:15 Uhr den Film “Eine bessere Welt” aus. Direkt im Anschluss, um 22:15 Uhr, die Dokumentation “Hass im Netz: Eine bessere Welt” [1][2].

8,7 Milliarden Euro. Null Aufarbeitung. Das Systemversagen des ÖRR.

Die Deutschen zahlen 18,36 Euro im Monat. Jeden Monat. Ob sie wollen oder nicht. Das ergibt 8,7 Milliarden Euro im Jahr. Dafür bekommen sie: Traumschiff. Pilcher. Rosamunde. Und eine Corona-Berichterstattung, die sich im Nachhinein als das herausstellt, was sie von Anfang an war — regierungsnah, einseitig und ohne jeden Widerspruch.

Der Intendant und der "Feind": Wie das ZDF seine eigenen Leute verrät

Am 13. März 2026 wurde Norbert Himmler vom ZDF-Fernsehrat als Intendant wiedergewählt. Ohne Gegenkandidat. 48 von 53 Stimmen. Nordkoreanisch wäre übertrieben — aber demokratisch sieht anders aus. In seiner Bewerbungsrede sprach Himmler von einer “wachsenden Zahl von Menschen, die nur noch das glauben, was in ihr Weltbild passt.” Er sprach vom “Feind”. Er will das ZDF als “relevanten Faktor für unsere Demokratie” positionieren.

ARD nach ZDF: Wenn's einmal regnet, schüttet es

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Zwei Wochen, zwei Sender, zwei Skandale — der öffentlich-rechtliche Rundfunk im freien Fall # Kaum hat sich der Staub um das ZDF-Desaster gelegt — KI-generiertes Fake-Video im „heute journal", Whistleblower-Jagd inklusive — legt die ARD nach. Und zwar nicht mit einem technischen Fehler, sondern mit einer seit 15 Jahren recycelten Falschdarstellung.

Alternativlos: Warum das ZDF nicht trotz seiner Skandale überlebt, sondern wegen des Systems

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Im ersten Teil dieser Serie haben wir gezeigt, was passiert ist: Ein Mitarbeiter deckt interne Missstände auf, und statt den Fake-Skandal aufzuarbeiten, jagt das ZDF den Überbringer der Nachricht. Personalrat Hubert Krech sammelt 600 Likes mit einer Tirade, in der er Journalismus als Verrat bezeichnet und kritische Medien als Kriegsgegner.

Charlie Kirk: Eine umfassende Betrachtung der Medienrepräsentation und ethischen Überlegungen

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Einleitung # Der Tod von Charlie Kirk, einem prominenten konservativen Aktivisten und Gründer von Turning Point USA, hat eine Flut von Medienberichterstattung und öffentlicher Debatte ausgelöst. Wie bei jeder hochkarätigen Persönlichkeit wurde Kirks Darstellung in den Medien genau unter die Lupe genommen, wobei einige die Genauigkeit und Ethik bestimmter Berichte hinterfragen. Dieser Artikel zielt darauf ab, einen umfassenden Überblick über die Medienporträtierung von Charlie Kirk zu geben, mit Fokus auf potenzielle Ungenauigkeiten, ethische Überlegungen und den breiteren Kontext seiner öffentlichen Persona.

Tsunami-Panikmache der Öffentlich-Rechtlichen: Sensationalismus statt Wissenschaft

In einer Zeit, in der Emotionen leicht manipuliert werden können, haben öffentlich-rechtliche Sender wie ZDF eine besondere Verantwortung, fundierte und ausgewogene Informationen zu liefern. Doch oft scheint es, als ob diese Sender eher auf Sensationalismus und Panikmache setzen, anstatt auf empirische Daten und wissenschaftliche Fakten.