Als der Telegraph im Februar 2026 enthüllte, dass eine deutsche Unternehmerin Jeffrey Epstein als “Baby” und “Mr Wonderful” bezeichnete — letzteres während er im Gefängnis saß — trat Nicole Junkermann innerhalb von Tagen aus dem Vorstand einer königlichen Wohltätigkeitsorganisation zurück.
Jeffrey Epstein war kein Nobody, dem zufällig mächtige Freunde zugelaufen sind.
Er hatte keinen Universitätsabschluss. Kein eigenes Unternehmen. Kein gewähltes Amt. Und trotzdem: Bill Gates traf ihn mehrfach nach seiner Verurteilung als Sexualstraftäter. Larry Summers, Harvard-Präsident und OpenAI-Vorstand, war sein “wing man.” Ehud Barak, Ex-Premierminister Israels, besuchte seine Privatinsel. Peter Mandelson, britischer Kabinettsminister, nannte ihn “best pal.” Thorbjørn Jagland, Chef des Europarats und Vorsitzender des Nobel-Komitees, ließ sich von ihm Reisen bezahlen — und wurde 2026 wegen Korruption angeklagt.