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Oktober 2019: Die EU übte die Unterdrückung der Labortheorie – während das Virus sich bereits verbreitete

Es gibt Informationen, die so präzise auf einen zutreffen, dass man sie am liebsten wegdenken würde. Das hier ist so eine.

Oktober 2019. 27 EU-Mitgliedstaaten. Griechenland.

Während in New York City das berühmte Event 201 läuft – eine Pandemic-Simulation der Gates Foundation mit Coronavirus-Szenario – findet parallel, fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, ein zweites Planspiel statt. Veranstalter: das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). Teilnehmer: alle 27 EU-Mitgliedstaaten.

Das Szenario: Ein künstlich erzeugtes Virus aus einem Labor. Bioterrorismus.

Und das Geübte: Nicht nur die medizinische Reaktion. Sondern explizit – wörtlich aus dem Dokument – wie man die Information über einen Laborursprung durch Zusammenarbeit von Zivilschutz, Polizei und Justiz unterdrückt.

Zur selben Zeit, im Oktober 2019, verbreitet sich SARS-CoV-2 bereits in Wuhan.

Wer sagt das?
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Prof. Dr. Roland Wiesendanger, Physiker an der Universität Hamburg, international anerkannter Forscher im Bereich Nanowissenschaften, mehrfach ausgezeichnet. Kein Telegram-Kanal. Kein anonymer Blog. Ein Professor, der Quellen zitiert, Aktenzeichen nennt und vor laufender Kamera spricht.

In einem Interview mit Philipp Hopf (HKCM) hat er die Epstein-Files systematisch aus wissenschaftlicher Perspektive ausgewertet – und dabei Dinge gefunden, die die gesamte offizielle Pandemienarrativ in Frage stellen.

Das Netzwerk: Wuhan, 12. September 2019
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Drei Ereignisse am selben Tag:

  1. Die weltweit größte Coronavirus-Datenbank am Wuhan-Institut für Virologie geht offline – und ist bis heute nicht wieder zugänglich
  2. Führungswechsel in einer Schlüsselposition am Institut
  3. Antrag auf Verbesserung der Laborsicherheitstechnik wird eingereicht

Wiesendanger: „Das weist alles darauf hin, dass den Wissenschaftlern am Wuhan-Institut am 12. September 2019 bewusst geworden ist, dass es zu einer Übertragung auf Laborpersonal gekommen ist."

Und dann: kein geringerer als der damalige Direktor der Chinese CDC, Prof. George Fugao, sagte öffentlich aus: Der Huanan-Fischmarkt kann als Ursprung der Pandemie ausgeschlossen werden. Die Pandemie startete früher.

Die molekulare Uhr
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Ralph Baric – der weltweit bekannteste Coronavirus-Forscher, University of North Carolina, selbst in Gain-of-Function-Forschung involviert – hat vor dem US-Kongress ausgesagt: Die molekulare Uhr schließt einen Ausbruch nach Mitte Oktober 2019 vollständig aus.

Das bedeutet: Als Event 201 in New York lief, als die EU in Griechenland das Unterdrücken der Labortheorie übte, war SARS-CoV-2 bereits in der Welt.

Bestätigt durch:

  • Militärspiele Wuhan, Oktober 2019: 9.000+ Teilnehmer aus aller Welt – ein globales Spreading-Event
  • Frühe COVID-Fälle in Frankreich, Italien – rückwirkend bestätigt
  • Zeugenaussagen aus Wuhan: Absperrungen um das Wuhan-Institut bereits Anfang Oktober durch lokale Behörden, belegt durch Telekommunikationsdaten

Proximal Origin: Dokumentierter Wissenschaftsbetrug
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Die berühmte Nature Medicine Publikation vom März 2020 – „The proximal origin of SARS-CoV-2" – sollte die Labortheorie endgültig begraben. Fünf Autoren, angesehene Fachzeitschrift, klares Ergebnis: natürlicher Ursprung.

Was wir heute wissen: Die Autoren sagten privat das Gegenteil von dem, was sie publizierten. Interne Kommunikation belegt, dass sie selbst zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von einem Laborursprung überzeugt waren.

Tausende Wissenschaftler haben eine internationale Petition für den Rückzug der Arbeit unterschrieben. Das Paper steht bis heute in Nature Medicine.

Und einer der Co-Autoren? Taucht laut Wiesendanger aktiv in den Epstein-Files auf – nicht als Randnotiz, sondern als jemand, der Epstein Vorschläge gemacht hat.

Das Business-Modell: Ab 2011 in den Akten
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Bereits in unserem ersten Artikel über die Epstein-Files haben wir dokumentiert: Ab 2011 wurde Pandemic Preparedness als Finanzprodukt entwickelt. Impfstoffe als Kapitalanlagestrategie. Parametrische Rückversicherungsprodukte die automatisch auszahlen, wenn eine Pandemie erklärt wird.

Wiesendanger ergänzt:

„Es wurde niemals um die Gesundheit der Bevölkerung gegangen. Das ist also eine Katastrophe."

Und: Pandemien sollten nicht mehr selten sein. Das war der Plan. Zitat sinngemäß aus den Files: nicht für seltene Ereignisse, sondern für ständig auftretende Pandemien.

In diesem Kontext: 2017 formulierte die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI), gegründet in Kooperation mit dem World Economic Forum, als explizites Ziel: Impfstoffentwicklung von typischerweise 10 Jahren auf unter ein Jahr zu verkürzen.

Drei Jahre später wurde mRNA-Technologie in Rekordzeit zugelassen.

Die Ablenkung läuft planmäßig
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Während all das bekannt wird, sprechen die Medien über Prinz Andrew. Über Fotos. Über Titel.

Der Pandemieskandal – der laut Wiesendanger Millionen Menschenleben gekostet hat, durch das Virus und durch die Impfung – bleibt unberührt.

Das ist keine Nachlässigkeit. Das EU-Planspiel von Oktober 2019 hat explizit geübt, wie man solche Informationen unterdrückt. Es funktioniert.

Was bleibt
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Wiesendanger formuliert es nüchtern:

„Alle wussten Bescheid. Die Insider auf jeden Fall."

Und die Journalistin von Welt TV hatte 2020 noch gefragt: Aber das müsste ja eine weltweite Verschwörung sein?

Die Antwort lautet: Ja. Es gab dieses Netzwerk. Es ist in den Akten. Es hat Namen, Aktenzeichen, Timestamps.

Und es war kein Zufall.


Quellen: Interview Prof. Dr. Roland Wiesendanger / Philipp Hopf, HKCM, 2026 (Transkript). Weiterführend: Sayer Ji, Epstein Files Series. Epstein File Archive: epsteinfilez.com

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