Es gibt Informationen, die so präzise auf einen zutreffen, dass man sie am liebsten wegdenken würde. Das hier ist so eine.
Oktober 2019. 27 EU-Mitgliedstaaten. Griechenland.
Während in New York City das berühmte Event 201 läuft – eine Pandemic-Simulation der Gates Foundation mit Coronavirus-Szenario – findet parallel, fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, ein zweites Planspiel statt. Veranstalter: das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). Teilnehmer: alle 27 EU-Mitgliedstaaten.
Alle schauen in die falsche Richtung.
Seit die Epstein-Akten veröffentlicht wurden, richtet sich die öffentliche Aufmerksamkeit auf das Offensichtliche: prominente Namen, sexuelles Fehlverhalten, ein verurteilter Pädophiler mit unglaublichen Verbindungen. Diese Geschichte ist real und sie ist relevant. Aber Prof. Roland Wiesendanger, Physiker und Nanowissenschaftler an der Universität Hamburg, hat seine Zeit in den Dokumenten woanders verbracht. Und was er gefunden hat, ist möglicherweise gravierender.
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Prof. Roland Wiesendanger (Physiker, Universität Hamburg) ist bekannt als einer der ersten Wissenschaftler, der öffentlich einen Laborursprung von SARS-CoV-2 analysierte.
2026 analysierte er die freigegebenen Epstein-Akten auf Pandemie-Verbindungen. Sein Fund: Eine E-Mail. Ein namentlich nicht genannter Virologe schreibt Epstein proaktiv — bietet an, “aufgrund seiner virologischen Kenntnisse und seines großen Instituts” zur “Vorbereitung der Pandemiepolitik” beizutragen.