← Teil 24: DP World in Deutschland
23. Juni 2018. Eine E-Mail an Jeffrey Epstein. Absenderin: Melanie Walker — Epsteins persönliche Science Adviserin und Deputy Director der Gates Foundation, später Senior Adviser beim Weltbank-Präsidenten.
← Teil 23: Drosten und der Lancet-Brief
Sultan Ahmed bin Sulayem: CEO von DP World — einem der größten Hafenbetreiber der Welt. 10% des globalen Containerhandels. 78 Terminals in 83 Ländern.
← Teil 19: Die geschwärzten Namen
März 2026, Bundestag: Debatte über “mögliche deutsche Bezüge zu den Epstein-Akten.”
Das Parlamentarische Kontrollgremium (PKGr) — das Geheimdienst-Kontrollgremium des Bundestags — ist involviert. CDU-Abgeordneter Marc Henrichmann: “In die unsäglichen Epstein-Machenschaften waren offenbar hochrangige Entscheider aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik verwickelt.”
← Teil 18: WHO Pandemic Treaty
Das DOJ hatte Namen in den Epstein-Akten “versehentlich” geschwärzt. US-Congressman Ro Khanna las sie am 10. Februar 2026 im Repräsentantenhaus vor: Wexner, Sultan Ahmed bin Sulayem (CEO DP World, Dubai), plus vier weitere aus Russland, Georgien, Italien.
← Teil 16: Deutschlands Corona-Architekten
Epsteins Agenda war keine Laune. Es war ein Projekt.
Er wollte eine Ranch in New Mexico als “Breeding Ranch” nutzen — Frauen mit seinem Sperma befruchten, um “überlegene” Nachkommen zu erzeugen (NYT, 2019). Er finanzierte George Church (Harvard), der an genetisch “verbesserten” Menschen arbeitet. Church erhielt Epstein-Gelder auch nach dessen Verurteilung. Epstein schickte ihm persönliche Gewebeproben ins Labor.
← Teil 12: Wiesendangers Fund
2023: Ein ausländischer Hacker drang in den Server des FBI Child Exploitation Forensic Lab ein — New York Field Office. Die Akte: Epstein. Ein FBI-Agent hatte den Server versehentlich ungeschützt gelassen. Wer der Hacker war: unbekannt. (Reuters, 11.03.2026)
← Teil 11: Die Politiker
Prof. Roland Wiesendanger (Physiker, Universität Hamburg) ist bekannt als einer der ersten Wissenschaftler, der öffentlich einen Laborursprung von SARS-CoV-2 analysierte.
2026 analysierte er die freigegebenen Epstein-Akten auf Pandemie-Verbindungen. Sein Fund: Eine E-Mail. Ein namentlich nicht genannter Virologe schreibt Epstein proaktiv — bietet an, “aufgrund seiner virologischen Kenntnisse und seines großen Instituts” zur “Vorbereitung der Pandemiepolitik” beizutragen.
← Teil 10: Die Simulationen
Die freigegebenen Akten zeigen: Das Netz reichte in höchste Politik und Kultur.
Peter Mandelson (UK Labour): nannte Epstein 2003 seinen “best pal”, riet ihm 2008 “fight for early release”, gab als britischer Minister vertrauliche Regierungsinformationen weiter. Februar 2026: trat aus Labour und House of Lords aus. Metropolitan Police ermittelt.
← Teil 8: Harvard und MIT
Epstein brauchte eine Bank. JPMorgan Chase stellte ihn 1998 als Kunden auf — und blieb es 15 Jahre lang. Nach seiner Verurteilung 2008. Nach der Verurteilung 2008. Nach allem.
← Teil 7: Boris Nikolic
Die Elite-Institutionen des Westens haben Epsteins Geld genommen. Und geschwiegen.
Harvard: ~$9 Millionen vor 2008. MIT Media Lab: $850.000 in 10 Zahlungen — davon mehrere nach Epsteins Verurteilung, bewusst als “anonym” deklariert. Direktor Joi Ito trat 2019 zurück. Prof. Seth Lloyd akzeptierte Geld ohne MIT zu informieren. Ito: auf Epsteins Insel bestätigt.
← Teil 6: Gates und Epstein
Boris Nikolic: Harvard-Immunologe, Biotech-Investor, Mitgründer von Biomatics Capital. Und: der wichtigste Wissenschaftsberater von Bill Gates — zuständig für das globale Gesundheitsportfolio der Gates Foundation.