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Epsteins Agenda war keine Laune. Es war ein Projekt.
Er wollte eine Ranch in New Mexico als “Breeding Ranch” nutzen — Frauen mit seinem Sperma befruchten, um “überlegene” Nachkommen zu erzeugen (NYT, 2019). Er finanzierte George Church (Harvard), der an genetisch “verbesserten” Menschen arbeitet. Church erhielt Epstein-Gelder auch nach dessen Verurteilung. Epstein schickte ihm persönliche Gewebeproben ins Labor.
Joscha Bach — deutscher KI-Forscher, heute Harvard, früher MIT Media Lab — war Epstein-Grantee. E-Mails aus 2016 (House Oversight Committee, Nov 2025): Bach schrieb, Schwarze seien “slower at learning high-level concepts.” Er und Epstein diskutierten Gen-Editing als Lösung.
Diese Idee ist nicht neu. Sie ist 120 Jahre alt. Und sie war nie weg.
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