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Der Kreis schließt sich: Gates → CEPI → sa-mRNA → Kostaive

Dieser Artikel ist der dritte Teil einer Serie. Wer die Vorgeschichte nicht kennt:

Wer alle drei kennt, sieht jetzt das vollständige Bild.


2011: „More money for vaccines"
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Wir haben es in Teil 1 dokumentiert. Jeffrey Epstein, damals bereits verurteilter Sexualstraftäter, beriet JPMorgan und Bill Gates bei der Konstruktion eines Milliardenfonds. In einer internen E-Mail formulierte er das Ziel:

„A silo based proposal that will get Bill more money for vaccines."

Impfstoffe als Kapitalanlagestrategie. Gesunde Menschen als Markt. Parametrische Rückversicherungsprodukte die automatisch auszahlen wenn eine Pandemie erklärt wird.

Das war 2011.

2017: CEPI – Das Werkzeug wird gebaut
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Die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) wurde 2017 gegründet – in Kooperation mit dem World Economic Forum, mitfinanziert von der Bill & Melinda Gates Foundation.

Das explizit formulierte Ziel, dokumentiert in den Epstein-Files und öffentlich kommuniziert: Impfstoffentwicklung von typischerweise 10 Jahren auf unter 1 Jahr zu verkürzen.

Das war kein wissenschaftliches Versprechen. Das war ein Businessplan.

Denn wer Impfstoffe in 12 Monaten entwickeln und zulassen kann, kann auf jede neue „Pandemie" reagieren – und dabei mit jedem Zyklus Milliarden verdienen.

2022: $300 Millionen Gates → CEPI
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Im Januar 2022 – mitten in der COVID-Pandemie, während mRNA-Impfstoffe bereits weltweit verabreicht wurden – pledgten die Bill & Melinda Gates Foundation und der Wellcome Trust gemeinsam $300 Millionen an CEPI.

Nicht für Gesundheitsversorgung. Für die nächste Impfstoffplattform.

2023: CEPI finanziert sa-mRNA für „Disease X"
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Im August 2023 vergab CEPI Fördergelder für die Entwicklung von self-amplifying mRNA-Plattformen – explizit für den Einsatz gegen „Disease X", den noch unbekannten nächsten Erreger.

$3,6 Millionen allein für sa-mRNA-Technologie. Parallel laufen weitere CEPI-Projekte für „trans-amplifying mRNA" – die nächste Stufe nach sa-mRNA.

Das WEF nutzte „Disease X" im selben Jahr als Thema auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Zufall.

2025: Kostaive – EU-Zulassung ohne Sicherheitsprüfung
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Am 14. Februar 2025 erhält Kostaive® (Arcturus Therapeutics / CSL Seqirus) die EU-Zulassung. Erster sa-mRNA-Impfstoff weltweit auf dem westlichen Markt.

Zugelassen – obwohl die ZKBS (Berlin) und COGEM (Den Haag) in einem gemeinsamen offenen Brief gewarnt hatten: keine Umweltrisikobewertung durchgeführt, mögliche Übertragung auf Dritte ungeklärt, Langzeitfolgen unbekannt.

Die EU ignorierte es. Details in Teil 3.

2026: Herbstkampagne steht bereit
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Niederländischer Gesundheitsrat: neue COVID-Impfempfehlung für Herbst 2026 mit mRNA-Impfstoffen.
Kostaive: einziges zugelassenes sa-mRNA-Produkt.
Infrastruktur: bereit.

Der vollständige Kreis
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2011: Epstein/Gates/JPMorgan → "more money for vaccines", Impfstoffe als Kapitalstrategie
2017: CEPI gegründet (Gates + WEF) → Ziel: Impfstoffe in <1 Jahr
2022: Gates Foundation → $300 Mio. an CEPI
2023: CEPI → finanziert sa-mRNA für "Disease X"
2025: Kostaive → EU-Zulassung ohne ERA, Warnungen ignoriert
2026: Herbstkampagne geplant

Das ist kein Zufall. Das ist eine Investition mit Renditeerwartung.

Was das bedeutet
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Die Epstein-Files haben gezeigt: Pandemien wurden als stehende Investitionskategorie behandelt. Parametrische Rückversicherungsprodukte zahlen automatisch aus wenn epidemiologische Schwellenwerte erreicht werden. Impact Investment Funds versprechen 5–7% Rendite auf Impfstoffe.

Wer in diese Strukturen investiert hat, profitiert davon dass Pandemien als Notfall deklariert werden – und dass neue Impfstoffe schnell zugelassen und breit eingesetzt werden.

Kostaive ist nicht das Endprodukt. Es ist die neue Plattform. Sa-mRNA heute, trans-amplifying mRNA morgen. Der Markt wächst mit jeder neuen Technologiestufe.

Und CEPI steht schon bereit mit der nächsten.

Was bleibt
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Wiesendanger hat es in Teil 2 formuliert: „Es wurde niemals um die Gesundheit der Bevölkerung gegangen."

Sayer Ji hat es in Teil 1 belegt: Die Strukturen waren vor COVID fertig. Kapitalvehikel, Rechtsrahmen, Simulationen, Rückversicherungsprodukte.

Und jetzt liegt das Endprodukt vor: Ein selbstvermehrender Impfstoff, finanziert durch dieselben Netzwerke, zugelassen ohne Umweltprüfung, für eine Kampagne die schon für Herbst 2026 geplant ist.

Der Kreis ist geschlossen.


Quellen:

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