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Media

8,7 Milliarden Euro. Null Aufarbeitung. Das Systemversagen des ÖRR.

Die Deutschen zahlen 18,36 Euro im Monat. Jeden Monat. Ob sie wollen oder nicht. Das ergibt 8,7 Milliarden Euro im Jahr. Dafür bekommen sie: Traumschiff. Pilcher. Rosamunde. Und eine Corona-Berichterstattung, die sich im Nachhinein als das herausstellt, was sie von Anfang an war — regierungsnah, einseitig und ohne jeden Widerspruch.

ARD nach ZDF: Wenn's einmal regnet, schüttet es

Zwei Wochen, zwei Sender, zwei Skandale — der öffentlich-rechtliche Rundfunk im freien Fall # Kaum hat sich der Staub um das ZDF-Desaster gelegt — KI-generiertes Fake-Video im „heute journal", Whistleblower-Jagd inklusive — legt die ARD nach. Und zwar nicht mit einem technischen Fehler, sondern mit einer seit 15 Jahren recycelten Falschdarstellung.

Der Fall Julia Ruhs: Systematische Diskreditierung oder berechtigte Kritik?

Der Fall Julia Ruhs ist ein beispielloser Vorgang, der die strukturellen Probleme und ideologischen Bruchlinien im deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) offenlegt. Als konservative Journalistin beim Bayerischen Rundfunk (BR) wurde sie 2025 zum Zentrum der größten medienpolitischen Kontroverse im deutschen ÖRR, nachdem 250 NDR-Mitarbeiter erfolgreich dafür sorgten, dass sie aus einem gemeinsamen ARD-Format entfernt wurde. Dieser Vorgang wirft fundamentale Fragen über Meinungsfreiheit und ideologische Vielfalt im deutschen Mediensystem auf.