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ARD

Das Fernsehgericht tagt: Miosga, Hubig, HateAid — und ein Gesetzentwurf der schon fertig lag

Am Sonntag, 29. März 2026, 21:45 Uhr: Caren Miosga, ARD. Titel der Sendung: “Digitale Gewalt — wie können Frauen besser geschützt werden?” Auf dem Sofa: Collien Fernandes. Daneben: Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD). Kein Anwalt der Gegenseite. Kein Sachverständiger mit abweichender Meinung. Das Ermittlungsverfahren läuft seit Tagen.

8,7 Milliarden Euro. Null Aufarbeitung. Das Systemversagen des ÖRR.

Die Deutschen zahlen 18,36 Euro im Monat. Jeden Monat. Ob sie wollen oder nicht. Das ergibt 8,7 Milliarden Euro im Jahr. Dafür bekommen sie: Traumschiff. Pilcher. Rosamunde. Und eine Corona-Berichterstattung, die sich im Nachhinein als das herausstellt, was sie von Anfang an war — regierungsnah, einseitig und ohne jeden Widerspruch.

Aktenzeichen Restle — ungelöst

Wer hat Georg Restle gesehen? Zuletzt in Nairobi gesichtet. Es gibt eine deutsche Fernsehlegende, die man kennen muss, um Georg Restle wirklich zu verstehen: Eduard Zimmermann. Dreißig Jahre lang saß Zimmermann beim ZDF hinter seinem Pult, blickte mit gerunzelter Stirn in die Kamera und fragte: “Haben Sie diesen Mann gesehen?” Er war Richter, Moralapostel und Hüter der öffentlichen Ordnung in einer Person — alles im Staatsfernsehen, alles mit Sendungsbewusstsein, alles ohne die leiseste Andeutung von Selbstzweifel.

ARD nach ZDF: Wenn's einmal regnet, schüttet es

Zwei Wochen, zwei Sender, zwei Skandale — der öffentlich-rechtliche Rundfunk im freien Fall # Kaum hat sich der Staub um das ZDF-Desaster gelegt — KI-generiertes Fake-Video im „heute journal", Whistleblower-Jagd inklusive — legt die ARD nach. Und zwar nicht mit einem technischen Fehler, sondern mit einer seit 15 Jahren recycelten Falschdarstellung.

Der Fall Julia Ruhs: Systematische Diskreditierung oder berechtigte Kritik?

Der Fall Julia Ruhs ist ein beispielloser Vorgang, der die strukturellen Probleme und ideologischen Bruchlinien im deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) offenlegt. Als konservative Journalistin beim Bayerischen Rundfunk (BR) wurde sie 2025 zum Zentrum der größten medienpolitischen Kontroverse im deutschen ÖRR, nachdem 250 NDR-Mitarbeiter erfolgreich dafür sorgten, dass sie aus einem gemeinsamen ARD-Format entfernt wurde. Dieser Vorgang wirft fundamentale Fragen über Meinungsfreiheit und ideologische Vielfalt im deutschen Mediensystem auf.

Tsunami-Panikmache der Öffentlich-Rechtlichen: Sensationalismus statt Wissenschaft

In einer Zeit, in der Emotionen leicht manipuliert werden können, haben öffentlich-rechtliche Sender wie ZDF eine besondere Verantwortung, fundierte und ausgewogene Informationen zu liefern. Doch oft scheint es, als ob diese Sender eher auf Sensationalismus und Panikmache setzen, anstatt auf empirische Daten und wissenschaftliche Fakten.