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EuG

Die Frau, die löscht: Wie Ursula von der Leyen nach oben scheitert

Gelöschte SMS, vernichtete Beweise, Milliarden in geheimen Deals — und jedes Mal eine Beförderung. # Es gibt ein Muster in Ursula von der Leyens Karriere, das bei jedem anderen Menschen das Ende bedeuten würde. Jedes Mal wenn eine Untersuchung sich nähert, verschwinden Daten. Jedes Mal wenn Beweise vernichtet werden, wird sie befördert. Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist ihre dokumentierte Laufbahn.

Das EuG-Urteil 2025 zum Pfizer-SMS-Skandal: Ein detaillierter Überblick

Das Urteil des Gerichts der Europäischen Union (EuG) vom 14. Mai 2025 (Aktenzeichen T-36/23) markiert einen entscheidenden Schlag gegen die EU-Kommission im sogenannten “Pfizergate”. Es geht um die Weigerung der Kommission, Textnachrichten (SMS) zwischen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Pfizer-CEO Albert Bourla offenzulegen. Die Klägerin, die New York Times (vertreten durch Journalistin Matina Stevis-Gridneff), erhielt Recht: Die Kommission muss die Anfrage neu prüfen und die Nachrichten – falls existent – herausgeben. Das Urteil unterstreicht die Transparenzpflicht der EU-Institutionen und kritisiert die Kommission scharf für mangelnde Dokumentation digitaler Kommunikation.