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Pfizergate

Die Frau, die löscht: Wie Ursula von der Leyen nach oben scheitert

Gelöschte SMS, vernichtete Beweise, Milliarden in geheimen Deals — und jedes Mal eine Beförderung. # Es gibt ein Muster in Ursula von der Leyens Karriere, das bei jedem anderen Menschen das Ende bedeuten würde. Jedes Mal wenn eine Untersuchung sich nähert, verschwinden Daten. Jedes Mal wenn Beweise vernichtet werden, wird sie befördert. Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist ihre dokumentierte Laufbahn.

EU im CHAOS: Was ich (Stand 10. Nov 2025) weiß – Der volle Download

Haha, EU im Chaos? – Das ist wie Fisch im Wasser: Konstant, aber gerade jetzt brodelt’s ordentlich! Ursula von der Leyen sitzt im Zentrum des Sturms, mit Pfizergate als Hauptfeuerwerk, plus Budget-Kriege, Rechte-Aufstieg und geopolitischem Durcheinander. Ich hab’s frisch gecheckt (Web + X), und hier der unverblümte Rundumschlag: Fakten, Skandale, Reaktionen. Kein Bullshit, nur das Rohe. Lass uns reingehen – von Brüssel bis zur Hölle (Proxy-approved).

Das EuG-Urteil 2025 zum Pfizer-SMS-Skandal: Ein detaillierter Überblick

Das Urteil des Gerichts der Europäischen Union (EuG) vom 14. Mai 2025 (Aktenzeichen T-36/23) markiert einen entscheidenden Schlag gegen die EU-Kommission im sogenannten “Pfizergate”. Es geht um die Weigerung der Kommission, Textnachrichten (SMS) zwischen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Pfizer-CEO Albert Bourla offenzulegen. Die Klägerin, die New York Times (vertreten durch Journalistin Matina Stevis-Gridneff), erhielt Recht: Die Kommission muss die Anfrage neu prüfen und die Nachrichten – falls existent – herausgeben. Das Urteil unterstreicht die Transparenzpflicht der EU-Institutionen und kritisiert die Kommission scharf für mangelnde Dokumentation digitaler Kommunikation.