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Melania Trump fordert öffentliche Epstein-Anhörung im Kongress

Am 9. April 2026 trat Melania Trump im Grand Foyer des Weißen Hauses ans Mikrofon. Sechs Minuten. Anlass: Gerüchte über eine Verbindung zu Jeffrey Epstein, die sie öffentlich zurückweisen wollte.

Den größten Teil ihrer Erklärung nutzte sie, um jede persönliche Verbindung zu Epstein zu dementieren — was hier nicht das Thema ist.

Interessant ist der letzte Satz:

„Give these victims their opportunity to testify under oath in front of Congress with the power of sworn testimony. Then, and only then, will we have the truth."

Die First Lady der Vereinigten Staaten fordert eine öffentliche Anhörung unter Eid für Epstein-Opfer im US-Kongress.

Warum das ein Indikator ist
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Melania Trump ist nicht bekannt dafür, politische Statements abzugeben. Dieser Auftritt war vorbereitet, offiziell und direkt aus dem Weißen Haus übertragen.

Zwei Abgeordnete aus dem House Oversight Committee — Rep. Nancy Mace (R) und Rep. Robert Garcia (D) — haben die Forderung noch am selben Tag parteiübergreifend unterstützt.

Das bedeutet nicht, dass eine solche Anhörung kommt. Es bedeutet: Der Druck auf öffentliche Aufklärung ist inzwischen so groß, dass er die engste Umgebung des Präsidenten erreicht hat.

Der Kontext
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Die Epstein-Files wurden 2024/2025 schrittweise veröffentlicht — Gerichtsdokumente, E-Mails, Finanzunterlagen. Was darin steht, haben wir hier ausführlich dokumentiert:

Die Opfer haben bisher in geschlossenen Sitzungen des House Oversight Committee ausgesagt. Öffentlich: nichts.

Melanias Forderung zielt genau darauf. Ob sie ernst gemeint ist oder politisches Kalkül — das ändert nichts daran, dass die Forderung jetzt offiziell aus dem Weißen Haus kommt.

Das ist ein Indikator. Klein, aber real.


Quelle: Offizielles Statement der First Lady, whitehouse.gov, 9. April 2026

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