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BioNTech

Impfquoten-Vertrauenskrise: Wenn Daten nicht mehr zählen

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Die Impfquote bei über 60-Jährigen für die Grippe-Impfung liegt laut RKI auf dem niedrigsten Stand seit 17 Jahren [1]. Die COVID-19-Impfquote in dieser Altersgruppe sank im Vergleich zur Vorsaison um mehr als ein Drittel [2]. Gleichzeitig zeigen Daten aus Dänemark, dass verschiedene BioNTech-Chargen unterschiedliche Nebenwirkungsraten aufwiesen — eine Studie, die das PEI als “nicht aussagekräftig” zurückwies, ohne eigene Daten vorzulegen [3].

Der Damm bricht: Der Telegraph schreibt, was wir seit Jahren dokumentieren

Nikola Brindley war Dentalnurse seit über einem Jahrzehnt. Impfungen kannte sie. Als sie im Juli 2021 aufgefordert wurde, AstraZenecas COVID-Impfung zu nehmen, stimmte sie ohne Zögern zu. Innerhalb von Stunden lag sie auf der Notaufnahme. Mehrere Organsysteme versagten. „Ich brach auf dem Türrahmen zusammen und verlor fast vollständig die Fähigkeit zu gehen", sagt sie. Heute sitzt sie im Rollstuhl.

Pfizer-Roulette: Warum über 30% der BioNTech-Chargen wirkungslos waren

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Die dänischen Daten zeigen, was nicht hätte passieren dürfen: Identisches Produkt, komplett unterschiedliche Ergebnisse. Manche Chargen machen krank. Manche tun — gar nichts. # Im Dezember 2025 veröffentlichte der Hamburger Mathematik-Professor Hans-Jürgen Bandelt den ersten Teil einer dreiteiligen Analyse auf tkp.at. Sein Ausgangspunkt: die bereits 2023 peer-reviewed veröffentlichte dänische Studie von Schmeling und Manniche im European Journal of Clinical Investigation [1]. Sein Ergebnis: Mehr als 30% der BioNTech-Chargen waren praktisch wirkungslos — und das PEI wusste es [2][3][4].

Blindflug mit Ansage: Wie BioNTech die Haftung abschüttelte und der Staat beim Sicherheitsmonitoring versagte

Kein Monitoring, keine Daten, keine Konsequenzen — aber die Impfstoffe waren natürlich „sicher und wirksam". Es ist einer der größten Skandale der deutschen Nachkriegsgeschichte — und kaum jemand redet darüber. BioNTech, das Mainzer Unternehmen das als Held der Pandemie gefeiert wurde, hat sich juristisch so aufgestellt, dass es formal gar kein Impfstoffhersteller ist. Und die Behörde, die die Sicherheit der Impfstoffe hätte überwachen müssen — das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) — hat die gesetzlich vorgeschriebenen Daten jahrelang nicht ausgewertet.

Die Pandemie der Geimpften: Ein tiefgehender Blick in die Wissenschaft

Die COVID-19-Pandemie hat die Welt in den letzten Jahren auf vielfältige Weise geprägt, und eine der kontroversesten Entwicklungen ist die Diskussion um die Langzeitwirkungen der COVID-19-Impfstoffe. In diesem Blogbeitrag werfen wir einen wissenschaftlichen Blick auf die sogenannten “Pandemie der Geimpften” und untersuchen, was die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu sagen.

Pfizer bestätigt offiziell: SV40-DNA-Elemente in Comirnaty - Was bedeutet das für Millionen Geimpfte?

Veröffentlicht am 18. September 2025 | Quelle: Prof. Klaus Steger In einer bahnbrechenden Enthüllung haben die offiziellen Zulassungsunterlagen von Pfizer bestätigt, was lange Zeit als “Verschwörungstheorie” abgetan wurde: Der COVID-19-Impfstoff Comirnaty enthält tatsächlich SV40-Promotor-Enhancer-Sequenzen und Rest-DNA, die zusammen mit der modRNA in Lipid-Nanopartikeln verpackt sind. Diese Offenlegung wirft fundamentale Fragen über die Sicherheit und Transparenz des Impfstoffs auf, der Millionen von Menschen weltweit verabreicht wurde.

Das Netz – Teil 26: BioNTech — Gates kauft ein, bevor COVID kommt

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← Teil 25: Philippa Sigl-Glöckner August 2019: Gates Foundation kauft BioNTech-Anteile — 3.038.674 Aktien für 5 Millionen. Vor IPO, vor Event 201, vor COVID. Oktober 2019: Event 201 — Gates Foundation + WEF + Johns Hopkins simulieren globalen Coronavirus-Ausbruch (65 Mio. Tote, koordinierte Medienstrategie gegen Fehlinformation).