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Gesundheit

BA.3.2 'Cicada' und das große Schweigen: Neue Variantenwelle, alte unbeantwortete Fragen

Es ist Frühjahr 2026, und das Muster wiederholt sich. Eine neue SARS-CoV-2-Variante mit dem informellen Namen “Cicada” (BA.3.2) wird inzwischen in mindestens 31 US-Bundesstaaten nachgewiesen[1]. China und Hongkong melden parallel den schwersten Anstieg der Fallzahlen “seit mindestens einem Jahr”, getrieben von der Variante NB.1.8.1[2]. Die WHO weist darauf hin, dass “limited surveillance data” weltweit Impfstrategien zunehmend behindern[3].

Die Kölner Protokolle, Teil 5: Impfdruck auf kommunaler Ebene — Und die vergessenen Nebenwirkungen

Die COVID-19-Impfkampagne war die größte Impfaktion in der Geschichte der Bundesrepublik. Innerhalb weniger Monate wurden Millionen Menschen geimpft — zunächst freiwillig, dann unter zunehmendem Druck. Die Kölner Corona-Protokolle dokumentieren, wie dieser Druck bis auf die kommunale Ebene durchgesetzt wurde. Und sie zeigen eine bemerkenswerte Leerstelle: Die Frage nach Nebenwirkungen.

Die Kölner Protokolle, Teil 4: Die Inzidenz-Maschine — Testen ohne Grund, Zahlen ohne Aussage

Über zwei Jahre lang bestimmte eine einzige Zahl das Leben in Deutschland: die Inzidenz. An ihr hingen Lockdowns, Schulschließungen, Kontaktbeschränkungen, Ausgangssperren. Wer die Inzidenz kontrollierte, kontrollierte die Maßnahmen. Die Kölner Corona-Protokolle zeigen nun, wie diese Zahl intern bewertet wurde — und wie wenig sie über die tatsächliche Bedrohungslage aussagte.

Die Kölner Protokolle, Teil 3: Der Überlastungsalarmismus — Die Krankenhäuser, die nie voll waren

Die Angst vor einem kollabierenden Gesundheitssystem, vor überfüllten Intensivstationen und Triage-Entscheidungen, prägte die öffentliche Debatte während der Coronapandemie. Die Kölner Corona-Protokolle enthüllen nun, wie diese Erzählung intern bewertet wurde — und dass die Realität oft eine andere war.

Die Kölner Protokolle, Teil 2: Die Kinder, die nie gefährdet waren — und wir wussten es

Im März 2020 wurden in Deutschland Schulen und Kitas geschlossen, Sport- und Freizeiteinrichtungen für Kinder gesperrt. Eine ganze Generation wurde massiv in ihrer Entwicklung beeinträchtigt. Die offizielle Begründung: Der Schutz vor der Pandemie. Doch die nun veröffentlichten Kölner Corona-Protokolle zeigen: Die Verantwortlichen wussten es besser.

Die Kölner Protokolle, Teil 1: Wir wussten es — und machten trotzdem mit

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Der Corona-Krisenstab der Stadt Köln tagte vom 4. März 2020 bis zum 20. Januar 2023 in 203 Sitzungen. Über 12.000 Seiten Protokolle dokumentieren, wie Deutschlands viertgrößte Stadt die Pandemiepolitik umsetzte. Diese Dokumente sind nun öffentlich — erstritten durch den Kölner Bürger René Röderstein über eine IFG-Anfrage, die zwei Jahre dauerte.

Kostaive: Der selbstvermehrende mRNA-Impfstoff – zugelassen ohne Sicherheitsprüfung

Update 03.04.2026: Artikel erweitert mit japanischen PMDA-Zulassungsdokumenten: fehlende Studien, S-Protein in Ovarien, Post-Marketing-Daten aus Japan. Es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen einem normalen mRNA-Impfstoff und dem, was seit Februar 2025 in der EU zugelassen ist.

Validierung der Kernthesen: Dr. Patrick Soon-Shiong zu COVID-19 und p53

Die vorliegende Zusammenfassung basiert auf einem aktuellen Gespräch (wahrscheinlich einem Video-Interview) mit Dr. Patrick Soon-Shiong, einem renommierten Onkologen, Biotech-Unternehmer und Gründer von ImmunityBio. Soon-Shiong hat ähnliche Thesen in mehreren öffentlichen Auftritten präsentiert, einschließlich Interviews mit Tucker Carlson im März 2025 und Posts auf X. Die Behauptungen sind größtenteils plausibel und werden durch wissenschaftliche Literatur gestützt, wo überprüfbar. Sie stellen jedoch eine Mischung aus etablierten Fakten, vorläufigen Beobachtungen und spekulativen Hypothesen dar. Die spezifische Studie zu COVID-19 und p53-Hemmung, durchgeführt mit Dr. Carlos Cadona, wurde bis November 2025 nicht veröffentlicht. Soon-Shiong beschreibt sie als “bald zu veröffentlichen”, was laufende Forschung andeutet, aber noch keine peer-reviewten Belege liefert.

Viertes Corona-Symposium der AfD: Ein Forum für Kritiker und Aufarbeitung

Im Berliner Bundestag fand das vierte Coronasymposium der AfD-Fraktion statt [0]. Die Veranstaltung, die unter dem Motto stand, die Corona-Politik und ihre Folgen kritisch zu beleuchten, zählte zahlreiche Referenten aus dem In- und Ausland, darunter Ärzte, Wissenschaftler, Juristen und politische Akteure. Das Ziel war die Vernetzung von “wachsame[n] Bürger[n] gegen den übergriffigen Staat” und die Forderung nach umfassender Aufarbeitung der vergangenen Jahre [0].

Die Verborgenen Gefahren der COVID-19-Impfstoffe: Ein Blick hinter die Kulissen

Seit Beginn der COVID-19-Pandemie haben wir eine beispiellose globale Reaktion erlebt, die tiefgreifende Auswirkungen auf unsere Gesellschaft, unsere Gesundheitssysteme und unser tägliches Leben hatte. Während viele von uns dachten, dass der schlimmste Sturm vorüber ist, tauchen immer mehr Fragen und Bedenken über die Sicherheit und die langfristigen Auswirkungen der COVID-19-Impfstoffe auf. In diesem Artikel werfen wir einen detaillierten Blick auf die aktuellen Enthüllungen und Studien, die alarmierende Erkenntnisse über die potenziellen Risiken und Nebenwirkungen dieser Impfstoffe liefern.