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Klaus Schwab, geboren 1938 in Ravensburg: Sein Vater Eugen leitete die Escher Wyss AG — eine Schweizer Maschinenfabrik, die während des Zweiten Weltkriegs Zwangsarbeiter einsetzte.
Schwab studierte an der Harvard Business School unter Henry Kissinger — dem Mann, der Chile, Kambodscha und Operation Condor orchestrierte. Kissinger blieb Schwabs erklärter Mentor.
1971 gründet Schwab das World Economic Forum. Kein demokratisches Mandat, keine Rechenschaftspflicht. Aber eine Funktion: Elite-Selektion. Das Young Global Leaders Programm schleust Politiker in Netzwerke, bevor sie in Ämter kommen.
2025: Whistleblower werfen Schwab vor, Forschungsdaten manipuliert und WEF-Gelder für private Massagen verwendet zu haben. Schwab tritt zurück.
Die Struktur bleibt.
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