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Rundfunkbeitrag

8,7 Milliarden Euro. Null Aufarbeitung. Das Systemversagen des ÖRR.

Die Deutschen zahlen 18,36 Euro im Monat. Jeden Monat. Ob sie wollen oder nicht. Das ergibt 8,7 Milliarden Euro im Jahr. Dafür bekommen sie: Traumschiff. Pilcher. Rosamunde. Und eine Corona-Berichterstattung, die sich im Nachhinein als das herausstellt, was sie von Anfang an war — regierungsnah, einseitig und ohne jeden Widerspruch.

ARD nach ZDF: Wenn's einmal regnet, schüttet es

Zwei Wochen, zwei Sender, zwei Skandale — der öffentlich-rechtliche Rundfunk im freien Fall # Kaum hat sich der Staub um das ZDF-Desaster gelegt — KI-generiertes Fake-Video im „heute journal", Whistleblower-Jagd inklusive — legt die ARD nach. Und zwar nicht mit einem technischen Fehler, sondern mit einer seit 15 Jahren recycelten Falschdarstellung.

Analyse des jüngsten Gerichtsurteils zum Rundfunkbeitrag in Deutschland und dessen Auswirkungen auf die Medienvielfalt

Das jüngste Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig hat erhebliches Interesse an der laufenden Debatte über den Rundfunkbeitrag in Deutschland geweckt, der gemeinhin als Rundfunkbeitrag bekannt ist. Diese Analyse untersucht die Implikationen des Gerichtsurteils und dessen potenziellen Einfluss auf die Medienvielfalt und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland.

GEZ-Vollstreckung: Was das LG Tübingen entschied — und warum es keine Rolle mehr spielt

Die Entscheidung, die Hoffnung machte # Am 16. September 2016 fasste die 5. Zivilkammer des Landgerichts Tübingen (Az. 5 T 232/16) einen Beschluss, der in der Rundfunkbeitragskritiker-Szene bis heute zitiert wird: Die Zwangsvollstreckung wegen nicht gezahltem Rundfunkbeitrag sei unrechtmäßig. Der SWR sei keine Behörde im Sinne des Vollstreckungsrechts, sondern als Betreiber von Rundfunkprogrammen wirtschaftlich tätig — und damit ein privates Unternehmen [1].