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Pfizer-Roulette: Warum über 30% der BioNTech-Chargen wirkungslos waren

Pandemiepolitik - Dieser Artikel ist Teil einer Serie.
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Die dänischen Daten zeigen, was nicht hätte passieren dürfen: Identisches Produkt, komplett unterschiedliche Ergebnisse. Manche Chargen machen krank. Manche tun — gar nichts.
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Im Dezember 2025 veröffentlichte der Hamburger Mathematik-Professor Hans-Jürgen Bandelt den ersten Teil einer dreiteiligen Analyse auf tkp.at. Sein Ausgangspunkt: die bereits 2023 peer-reviewed veröffentlichte dänische Studie von Schmeling und Manniche im European Journal of Clinical Investigation [1]. Sein Ergebnis: Mehr als 30% der BioNTech-Chargen waren praktisch wirkungslos — und das PEI wusste es [2][3][4].


Die dänische Studie: Drei Farben des Todes
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Die Studie von Max Schmeling und Vibeke Manniche untersuchte alle in Dänemark verabreichten BioNTech-Dosen und ordnete die Chargen nach ihrer Nebenwirkungsrate in drei Kategorien ein [1]:

Blau — Frühe Chargen mit extrem hoher Nebenwirkungsrate. Diese wurden vorwiegend in der Anfangsphase verimpft — in Deutschland prioritär in Pflegeheimen an Hochbetagte.

Grün — Chargen mit „normaler" Nebenwirkungsrate. Das reguläre Produkt, wie man es erwarten würde.

Gelb — Chargen mit praktisch null Nebenwirkungen. Keine Reaktion. Keine Wirkung. Nichts.

Das Problem: Bei einem identischen pharmazeutischen Produkt dürfte es diese Variation nicht geben. Jede Charge sollte identisch zusammengesetzt sein. Das ist die Grundvoraussetzung der Arzneimittelzulassung.


Die Mathematik dahinter
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Prof. Bandelt rechnet nach [2][3][4]:

  • Im späteren Verlauf der Kampagne (nach der blauen Phase) waren Chargen im Verhältnis 2:1 (Grün:Gelb) im Umlauf
  • Das ergibt eine Wirksamkeitsrate q ≈ 0,6 — nur 60% der Dosen waren tatsächlich wirksam
  • Ein dreifach Geboosterter hatte mit 3,7% Wahrscheinlichkeit gar keine wirksame Dosis erhalten
  • Die Wahrscheinlichkeit, tatsächlich wirksam geboostert zu sein, lag bei nur 29,6%

Die Formel ist einfach: Bei q = 0,6 und drei Injektionen ist die Wahrscheinlichkeit, dass alle drei wirksam waren, 0,6³ = 21,6%. Die Wahrscheinlichkeit, dass keine wirksam war: 0,4³ = 6,4%.

Das erklärt, warum so viele Geboosterte „quietschfidel" sind und sagen: „Mir hat die Impfung nichts gemacht." Richtig — weil sie möglicherweise ein Placebo bekamen.


Das PEI wusste es — und tat nichts
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Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) — die deutsche Behörde für Impfstoffsicherheit — reagierte auf die dänische Studie mit einer offiziellen Stellungnahme: „Keine chargenspezifischen Häufungen von Verdachtsmeldungen" [5].

Das klingt beruhigend — bis man erfährt, wie das PEI seine Chargenproben erhielt: direkt vom Hersteller [2]. Keine unabhängige Probenentnahme. Keine Kontrolle aus dem tatsächlichen Umlauf. BioNTech lieferte dem PEI die Proben, die das PEI prüfen sollte. Man lässt den Angeklagten die Beweismittel auswählen.

Dann, am 28. November 2024, stellte das PEI klammheimlich die Daten der Verdachtsmeldungen ins Internet — aufgeschlüsselt nach Chargen. Und diese Daten bestätigten genau das, was die Dänen schon 2023 gezeigt hatten: massive chargenabhängige Unterschiede [2].

Die am häufigsten gemeldete Moderna-Charge: 3001651 — mit 4.710 Verdachtsmeldungen. Bei einem geschätzten Underreporting-Faktor von 10 wären das über 47.000 tatsächliche Schadensfälle aus einer einzigen Charge [2].

Rechtsanwalt Tobias Ulbrich (Kanzlei Rogert & Ulbrich) analysierte die monatliche Verteilung der Chargen und stellte fest: „Wer die Zahlen in den Tabellen sieht, dem muss schlecht werden, weil es die systematische Planung von Schäden nahelegt" [2][6].


IgG4: Der biochemische Beweis
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In Teil II und III seiner Analyse verbindet Bandelt die Chargen-Problematik mit dem IgG4-Klassenwechsel — einem immunologischen Phänomen, das nach wiederholten mRNA-Injektionen auftritt [3][4]:

  • Bei einer Wirksamkeitsrate von q = 0,6 errechnet Bandelt, dass 58% der wirksam Geimpften einen IgG4-Klassenwechsel aufweisen
  • IgG4 ist ein „tolerogenes" Immunglobulin — es signalisiert dem Immunsystem: Ignoriere dieses Antigen
  • Das bedeutet: Das Immunsystem lernt, Spike-Proteine (und damit SARS-CoV-2) zu tolerieren statt zu bekämpfen
  • „Hybride Immunität" (Infektion + Impfung) wird von der STIKO als Vorteil beworben — Bandelt zeigt, dass sie ein Hybridschaden ist [4]

Ein konkreter Fall aus der 3sat-NANO-Dokumentation (Oktober 2025): Ein neunjähriges Mädchen hatte zweimal COVID erfolgreich überstanden. 14 Tage nach der letzten Genesung wurde ihr eine BioNTech-Spritze verabreicht. Danach: wochenlang bettlägerig, dauerhaft erkrankt, erschöpft. Ein Frankfurter Krankenhaus diagnostizierte: „Muss psychisch bedingt sein" [4].


Was das für die „95% Wirksamkeit" bedeutet
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Die berühmte Pfizer-Zahl — 95% Wirksamkeit — stammt aus der Zulassungsstudie. Aber wenn über 30% der verabreichten Chargen Placebos waren:

  • Die Kontrollgruppe enthielt unwissentlich „Geimpfte" die Placebos erhielten
  • Die Impfgruppe enthielt Menschen die Placebos erhielten und als „geimpft" gezählt wurden
  • Die tatsächliche Wirksamkeit des aktiven Produkts ist mathematisch nicht aus den publizierten Studiendaten ableitbar

Die 95% sind eine Zahl, die auf der Annahme basiert, dass jede Dosis identisch war. Diese Annahme ist nachweislich falsch.


Die Craig-Paardekooper-Datenbank
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Bereits seit 2022 dokumentiert der britische Forscher Craig Paardekooper chargenspezifische Nebenwirkungsraten anhand der US-amerikanischen VAERS-Datenbank [7]:

  • Pfizer-Charge FC3661: 51 gemeldete Todesfälle
  • Janssen-Charge 212C21A: 60 gemeldete Todesfälle
  • Moderna-Charge 032H20A: 39 gemeldete Todesfälle

Diese Daten sind öffentlich zugänglich unter HowBadIsMyBatch.com.


Verbindung zur Enquete-Kommission
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Am 19. März 2026 — einen Tag vor Bandels drittem Artikel — sagte der ehemalige Pfizer-Toxikologe Helmut Sterz vor der Corona-Enquete-Kommission des Bundestages:

„Die Zulassung erfolgte laut RKI-Protokollen im Schnellverfahren. Ich kenne keinen anderen Fall, in dem Studien in dieser Form ausgelassen wurden." [8]

Er sprach von 60.000 Todesfällen durch Impfungen in Deutschland und forderte das sofortige Verbot der mRNA-Technologie [8].

Die Chargen-Daten liefern den statistischen Unterbau für Sterz’ Aussagen. Wenn Chargen unterschiedlich zusammengesetzt waren, war die gesamte Zulassungsstudie wertlos — denn sie setzte Produkthomogenität voraus.


Die Frage, die das PEI beantworten muss
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  1. Warum zeigten über 30% der BioNTech-Chargen keine messbare Wirkung?
  2. Warum erhielt das PEI seine Prüfproben direkt vom Hersteller statt aus dem Umlauf?
  3. Warum wurden die chargenspezifischen Verdachtsmeldungen erst am 28.11.2024 veröffentlicht — zwei Jahre nach den dänischen Erkenntnissen?
  4. Warum sprach das PEI von „keinen chargenspezifischen Häufungen", obwohl die eigenen Daten das Gegenteil zeigen?
  5. Wer hat entschieden, welche Chargen in welche Länder geliefert wurden?

Die letzte Frage ist die wichtigste. Bandelt vermutet, dass asiatische Länder keine Placebo-Chargen erhielten — dort trat der IgG4-Klassenwechsel schneller und vollständiger auf [4]. Wenn das stimmt, war die Verteilung von Placebos und wirksamen Chargen kein Produktionsfehler, sondern ein Verteilungsplan.



Weiterlesen:

Quellen
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[1] Schmeling, M. & Manniche, V. (2023): Batch-dependent safety of the BNT162b2 mRNA COVID-19 vaccine. European Journal of Clinical Investigation, 53(8). doi.org/10.1111/eci.13998

[2] Bandelt, H.-J. (2025): Teils wirkungslose Dosen. Teil I: Einmaleins des Pfizer-Roulettes. tkp.at, 15.12.2025. tkp.at

[3] Bandelt, H.-J. (2026): Teils wirkungslose Dosen. Teil II: Die Krux mit PCR und IgG bei Covid. tkp.at, 08.03.2026. tkp.at

[4] Bandelt, H.-J. (2026): Teils wirkungslose Dosen. Teil III: Covid+„Impfung" = Hybridschaden. tkp.at, 20.03.2026. tkp.at

[5] Paul-Ehrlich-Institut (2023): Statement: No batch-specific increases of reports of suspected vaccine side effects. pei.de

[6] Ulbrich, T. (2025): X/Twitter-Threads zur Chargenanalyse. @AnwaltUlbrich

[7] Paardekooper, C. (2022): Pfizer Batch Codes and Toxicity Levels. HowBadIsMyBatch

[8] Welt.de (20.03.2026): Corona-Enquete-Kommission: „Das war ein Menschenversuch". welt.de

[9] 3sat NANO (2025): Impfschäden: Kampf um Gerechtigkeit. Oktober 2025. YouTube

[10] Sano et al. (2026): PMID 41759245 — IgG4-Klassenwechsel nach BNT162b2 in japanischer Kohorte.


Wenn ein Produkt in über 30% der Chargen nicht wirkt, nennt man das normalerweise einen Produktionsskandal. Wenn es ein Impfstoff ist, den 52 Millionen Deutsche als Booster erhielten, nennt man es — Pfizer-Roulette. Die Kugel hat nicht bei jedem eingeschlagen. Aber die Trommel wurde bewusst gedreht.

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