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Der Mensch wurde genetisch verändert — Prof. Bhakdi und Pfizers Ex-Cheftoxikologe Sterz im Interview

Corona-Aufarbeitung - Dieser Artikel ist Teil einer Serie.
Teil : Dieser Artikel

Originalvideo: Marc Friedrich auf YouTube


Wer spricht hier?
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Prof. Dr. Sucharit Bhakdi — Immunologe, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie in Mainz, einer der meistzitierten deutschen Mediziner seiner Generation. Seit 2020 Kritiker der Corona-Impfpolitik.

Dr. Helmut Sterz — ehemaliger Cheftoxikologe von Pfizer für ganz Europa. Verantwortlich für alle Tierexperimente zur Arzneimittelsicherheit. Kein Verschwörungstheoretiker. Ein Insider.

Das Interview führte Marc Friedrich, Finanzexperte und Buchautor.


Was Dr. Sterz aussagt — im Wortlaut
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Dr. Sterz wurde im Rahmen der Bundestagsenquete eingeblendet. Seine Aussagen:

“Wurde die Karzinogenität dieses Impfstoffs vor der Zulassung überprüft?”

“Nein, das karzinogene Risiko wurde aus Zeitgründen nicht untersucht.”

“Die Zulassung erfolgte laut RKI-Protokoll im Schnelldurchgang. Das bedeutete, dass essentielle Toxizitätsstudien der Schnelligkeit geopfert wurden, ohne akzeptable Begründungen. Ich kenne bei vergleichbarer Indikation keinen Fall, in dem all diese Studien weggelassen wurden.”

“Hat die Bevölkerung den Wirkstoff bekommen, den Pfizer in dem verkürzten Notzulassungsverfahren geprüft hat?”

“Nein. Für die klinische Prüfung vor der Zulassung wurde ein hochreiner Stoff verwendet. Er war für die Massenproduktion zu teuer. Die Bevölkerung erhielt einen Impfstoff, der mithilfe des Bakteriums Escherichia coli hergestellt wurde. Das Ergebnis sind signifikante Verunreinigungen mit bakterieller DNS.”

“Derzeit kämpfen viele Impfgeschädigte in Deutschland um Schmerzensgeld. Sie verlieren oft, weil die Gerichte sagen, Comirnaty habe ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis. Ist diese Annahme berechtigt?”

“Aus meiner Sicht keinesfalls. Komenati wurde in der klinischen Entwicklung gar nicht auf die Vermeidung schwerer Erkrankungen oder Todesfälle untersucht.”

Das ist kein Whistleblower aus dem Nichts. Das ist der Mann, der für Pfizer die Sicherheitsstudien verantwortete.


Die drei neuen Entdeckungen
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Bhakdi beschreibt drei wissenschaftliche Befunde, die seit Erscheinen seines gemeinsamen Buches mit Sterz publiziert wurden:

1. Persistenz — Das Gen bleibt
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Die Fremd-mRNA bzw. das Spike-Protein codierende Genmaterial ist bis zu Jahren nach der letzten Injektion im menschlichen Körper nachweisbar und aktiv. Nicht Tage, nicht Wochen — Jahre. Was als kurzlebiges Therapeutikum vermarktet wurde, ist es nicht.

2. Genomische Veränderung
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Das Fremdmaterial stört das menschliche Genom auf allen Ebenen. Bhakdi: “Die Menschen sind im Wesen verändert.” Publiziert, laut Bhakdi hochkarätig.

3. Plazenta-Passage
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Die dritte und nach Bhakdis Aussage erschütterndste Entdeckung: Das Gen geht von Mutter auf Kind durch die Plazenta. Nachgewiesen durch eine deutsche Forschungsgruppe (Wirkungsgruppe), an der auch Bhakdis Institut MODIA beteiligt war.


Was das bedeutet
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Wenn Fremd-DNA die Plazentaschranke überwindet, dann ist die Frage nicht mehr nur: “Was passiert mit den Geimpften?” Sondern: “Was passiert mit deren Kindern?”

Das ist der Kern, warum Bhakdi sagt — sichtlich bewegt:

“Das könnt ihr nicht hinnehmen. Verdammt nochmal.”


Der rechtliche Rahmen: BGH und Nürnberger Kodex
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Bhakdi verweist auf das BGH-Urteil vom 9. März 2026 (ausführlich analysiert hier):

  • Hersteller sind nun verpflichtet, Informationen auf Anfrage herauszugeben
  • Die Beweislast verschiebt sich: Nicht die Geschädigten müssen beweisen, dass Verunreinigungen gefährlich sind — die Hersteller müssen beweisen, dass sie es nicht sind
  • Sterz ergänzt: Bei nachgewiesenem Betrug greift die Haftungsfreistellung der EU nicht mehr

Und der Nürnberger Kodex? Bhakdi:

“Dieser Verstoß gegen den Nürnberger Kodex ist jetzt bewiesen.”

Informierte Einwilligung setzt voraus, dass die Probanden wissen, was sie bekommen. Die Bevölkerung bekam einen anderen Stoff als der in der klinischen Prüfung verwendete. Das ist kein Randdetail.


Pfizers Postmarketing-Daten
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Pfizers eigener Bericht: über 1.200 Todesverdachtsfälle innerhalb von zwei Monaten nach der Zulassung. Das Paul-Ehrlich-Institut: 2.133 Meldungen über Todesfälle nach Comirnaty. Mit einem Underreporting-Faktor von 30 (US-Annahme) ergäben sich für Deutschland rechnerisch ~60.000 Todesfälle.

Bhakdi explizit: Er teilt die 60.000 nicht als gesicherte Zahl — er nennt sie als rechnerische Folge der Dunkelziffer-Annahmen.


Fazit
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Was hier gesagt wird, kommt nicht von Telegram-Kanälen. Es kommt von:

  • Dem Ex-Cheftoxikologen Pfizer Europa
  • Publizierten wissenschaftlichen Studien
  • Geleakten Pfizer-Unterlagen
  • Einem BGH-Urteil

Die Frage ist nicht mehr, ob etwas schiefgelaufen ist. Die Frage ist, wer die Konsequenzen trägt.


Quellen:

Corona-Aufarbeitung - Dieser Artikel ist Teil einer Serie.
Teil : Dieser Artikel

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