Zum Hauptinhalt springen
  1. Blog/

Der Damm bricht: Der Telegraph schreibt, was wir seit Jahren dokumentieren

Nikola Brindley war Dentalnurse seit über einem Jahrzehnt. Impfungen kannte sie. Als sie im Juli 2021 aufgefordert wurde, AstraZenecas COVID-Impfung zu nehmen, stimmte sie ohne Zögern zu. Innerhalb von Stunden lag sie auf der Notaufnahme. Mehrere Organsysteme versagten. „Ich brach auf dem Türrahmen zusammen und verlor fast vollständig die Fähigkeit zu gehen", sagt sie. Heute sitzt sie im Rollstuhl.

Ihre Geschichte steht nicht in einem alternativen Blog. Sie steht im Telegraph — einer der größten britischen Tageszeitungen — vom 26. März 2026.

Der Damm bricht
#

Fünf Jahre lang wurden Menschen wie Nikola Brindley ignoriert, pathologisiert oder als Impfgegner abgestempelt. Wer Fragen stellte, riskierte Sperrungen auf sozialen Netzwerken, Jobverlust, gesellschaftliche Ächtung.

In den USA glaubten laut einer Umfrage fast 48 Prozent der Demokraten, dass es eine Straftat sein sollte, die Wirksamkeit der Impfung öffentlich zu hinterfragen. 59 Prozent befürworteten Hausarrest für Ungeimpfte. 29 Prozent wollten Eltern das Sorgerecht entziehen, wenn sie sich weigerten.

Jetzt schreibt der Telegraph darüber. Kein Aktivist-Blog, keine Telegram-Gruppe — der Telegraph.

Was wir hier schon längst dokumentiert haben
#

Dass dies kein Einzelfall ist, haben wir auf elizaonsteroids.org seit Jahren belegt:

  • Die Pfizer-Roulette-Chargen: Über 30% der BioNTech-Chargen waren wirkungslos — oder schlimmer.
  • Das Staatsversagen bei BioNTech: Wie die Haftung abgeschüttelt und das Sicherheitsmonitoring sabotiert wurde.
  • Der BGH-Wendepunkt: Erst jetzt, 2026, beginnt die Rechtsprechung die Abweisungsarchitektur einzureißen.
  • Die Enquete-Kommission: Ein Ex-Pfizer-Toxikologe nannte es Menschenversuch. Lauterbach gestand die Fremdschutz-Lüge.

Das ist kein Sieg
#

Es fühlt sich nicht wie ein Triumph an, dass der Telegraph jetzt darüber schreibt.

Es bedeutet, dass Hunderttausende Menschen jahrelang leiden mussten, während Institutionen die Augen schlossen. Dass Nikola Brindley fünf Jahre brauchte, damit ihre Geschichte in einer Zeitung landet, die groß genug ist, um nicht weggeschaut zu werden.

Die Frage ist nicht: Hatten wir recht?

Die Frage ist: Wer trägt die Konsequenzen dafür, dass so lange geschwiegen wurde?


Weiterlesen:

Verwandte Artikel

Blindflug mit Ansage: Wie BioNTech die Haftung abschüttelte und der Staat beim Sicherheitsmonitoring versagte

Kein Monitoring, keine Daten, keine Konsequenzen — aber die Impfstoffe waren natürlich „sicher und wirksam". Es ist einer der größten Skandale der deutschen Nachkriegsgeschichte — und kaum jemand redet darüber. BioNTech, das Mainzer Unternehmen das als Held der Pandemie gefeiert wurde, hat sich juristisch so aufgestellt, dass es formal gar kein Impfstoffhersteller ist. Und die Behörde, die die Sicherheit der Impfstoffe hätte überwachen müssen — das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) — hat die gesetzlich vorgeschriebenen Daten jahrelang nicht ausgewertet.

RKI-Protokolle entschwärzt: Wie die Wissenschaft politisch überrollt wurde

Ein Journalist klagt. Ein Gericht entscheidet. 2.500 Seiten belegen, was drei Jahre lang als Verschwörungstheorie galt: Das RKI handelte auf politische Weisung — nicht nach wissenschaftlicher Evidenz. # Der Mann, der nicht aufgab # Paul Schreyer ist Journalist und Mitherausgeber des Multipolar-Magazins. Kein Aktivist, kein Telegram-Influencer — ein Journalist, der das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) nutzte, wofür es geschaffen wurde: um staatliches Handeln transparent zu machen [1].

8,7 Milliarden Euro. Null Aufarbeitung. Das Systemversagen des ÖRR.

Die Deutschen zahlen 18,36 Euro im Monat. Jeden Monat. Ob sie wollen oder nicht. Das ergibt 8,7 Milliarden Euro im Jahr. Dafür bekommen sie: Traumschiff. Pilcher. Rosamunde. Und eine Corona-Berichterstattung, die sich im Nachhinein als das herausstellt, was sie von Anfang an war — regierungsnah, einseitig und ohne jeden Widerspruch.