Dieser Artikel ist der dritte Teil einer Serie. Wer die Vorgeschichte nicht kennt:
Teil 1: Die Epstein-Files – Wie Pandemien zum Finanzprodukt wurden Teil 2: Oktober 2019 – Die EU übte die Unterdrückung der Labortheorie Teil 3: Kostaive – Der selbstvermehrende mRNA-Impfstoff ohne Sicherheitsprüfung Wer alle drei kennt, sieht jetzt das vollständige Bild.
Es gibt Informationen, die so präzise auf einen zutreffen, dass man sie am liebsten wegdenken würde. Das hier ist so eine.
Oktober 2019. 27 EU-Mitgliedstaaten. Griechenland.
Während in New York City das berühmte Event 201 läuft – eine Pandemic-Simulation der Gates Foundation mit Coronavirus-Szenario – findet parallel, fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, ein zweites Planspiel statt. Veranstalter: das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). Teilnehmer: alle 27 EU-Mitgliedstaaten.
Es gibt einen Satz aus einem internen JPMorgan-Dokument von 2011, der alles auf den Punkt bringt:
„A silo based proposal that will get Bill more money for vaccines."
Nicht mehr Gesundheitsversorgung. Nicht mehr Forschungskapazität. Mehr Geld. Für Impfstoffe. Das ist die Sprache der Kapitalbildung, nicht der Philanthropie.
April 2018. Bill Gates warnt in einem vielbeachteten Vortrag vor einer globalen Grippepandemie, die binnen Monaten 33 Millionen Menschen töten könnte. Die Presse druckt es. Keine Ironie, keine Distanzierung. Es ist Konsens.
14. März 2020 — der Tag, an dem eine Behörde ihre Bürger belog und dafür nie zur Rechenschaft gezogen wurde.
Heute vor exakt sechs Jahren veröffentlichte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) einen Tweet, der in die Geschichte eingehen sollte — allerdings nicht so, wie das Ministerium es sich vorgestellt hatte.
Alle schauen in die falsche Richtung.
Seit die Epstein-Akten veröffentlicht wurden, richtet sich die öffentliche Aufmerksamkeit auf das Offensichtliche: prominente Namen, sexuelles Fehlverhalten, ein verurteilter Pädophiler mit unglaublichen Verbindungen. Diese Geschichte ist real und sie ist relevant. Aber Prof. Roland Wiesendanger, Physiker und Nanowissenschaftler an der Universität Hamburg, hat seine Zeit in den Dokumenten woanders verbracht. Und was er gefunden hat, ist möglicherweise gravierender.
Es ist eine Reportage ohne einfache Antworten. Keine Verschwörungstheorien, keine Verharmlosung — sondern Gesichter, Namen, Diagnosen. Menschen, die durch die Coronajahre Schaden genommen haben: körperlich, beruflich, sozial. Und die Frage, die am Ende bleibt: Wer übernimmt Verantwortung?
2025-10-20
#EU-Politik #Pandemie #Transparenz #Gerald Hauser #Blue Orchid #Krisenmanagement #ECDC #Überwachung
Die jüngsten Enthüllungen des österreichischen EU-Parlamentariers Gerald Hauser bezüglich der EU-Pandemie-Übung “Blue Orchid” haben erhebliches Interesse und Besorgnis geweckt. Da mehr Informationen ans Licht kommen, ist es entscheidend, den breiteren Kontext und die Auswirkungen dieser Übung zu untersuchen. Dieser Folgebeitrag taucht ein in neue Entwicklungen und Erkenntnisse im Zusammenhang mit der “Blue Orchid”-Übung und ihrer potenziellen Auswirkung auf die EU-Pandemievorsorge.
Definition Spannungsfall # Der Spannungsfall, definiert im Artikel 80a Abs. 1 GG, aktiviert bestimmte Vorschriften, die normalerweise nur im Verteidigungsfall anwendbar sind. Dies ermöglicht die Anwendung von Sicherstellungs- und Vorsorgegesetzen. Diese Gesetze erlauben Maßnahmen wie die Wiedereinführung der Wehrpflicht, Zwangsverpflichtung zur Arbeit in kriegswichtigen Sektoren, Beschlagnahme von Verkehrsmitteln und Beschränkung von Grundrechten wie Freizügigkeit, Wohnungsgarantie und Post- und Fernmeldegeheimnis. Der Bundestag kann diese Maßnahmen jederzeit aufheben, wobei die Aufhebung unverzüglich und vollständig erfolgen muss.
Im Jahr 2019, lange vor dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie, führte die Europäische Kommission gemeinsam mit dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) eine geheime Pandemie-Übung mit dem Namen „Blue Orchid" durch. Diese Übung, die am 8. Februar 2019 stattfand, blieb der Öffentlichkeit weitgehend verborgen, bis der österreichische EU-Abgeordnete Gerald Hauser (FPÖ) durch seine parlamentarischen Anfragen Licht ins Dunkel brachte.
Einleitung: Eine beispiellose Krise # In den vergangenen Jahren hat die Welt eine beispiellose Pandemie durchlebt, die uns alle auf eine harte Probe gestellt hat. Während wir uns auf die Bemühungen der Wissenschaftler und Gesundheitsbehörden verlassen haben, um uns durch diese Krise zu führen, gab es auch viele Momente, in denen die Ärzte und das medizinische System versagt haben. Diese Versäumnisse haben nicht nur das Vertrauen der Öffentlichkeit in die medizinische Gemeinschaft erschüttert, sondern auch zu einem allgemeinen Gefühl des Wahnsinns beigetragen.
← Teil 17: Epstein, Eugenik und Genomik
Mai 2025: WHO-Mitgliedsstaaten verabschieden das Pandemie-Abkommen. Rechtlich bindend. Das Abkommen enthält Haftungsfreistellungen für Impfstoffhersteller — analog zum PREP Act, den das SPARS-Dokument 2017 beschrieben hatte. Es regelt, wer bei einem Ausbruch Zugriff auf genetisches Material bekommt (PABS-Klausel). Die Profiteure: Gates/CEPI/GAVI — die Infrastruktur die Gates aufgebaut hat.
← Teil 11: Die Politiker
Prof. Roland Wiesendanger (Physiker, Universität Hamburg) ist bekannt als einer der ersten Wissenschaftler, der öffentlich einen Laborursprung von SARS-CoV-2 analysierte.
2026 analysierte er die freigegebenen Epstein-Akten auf Pandemie-Verbindungen. Sein Fund: Eine E-Mail. Ein namentlich nicht genannter Virologe schreibt Epstein proaktiv — bietet an, “aufgrund seiner virologischen Kenntnisse und seines großen Instituts” zur “Vorbereitung der Pandemiepolitik” beizutragen.