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Originalvideo: Marc Friedrich auf YouTube
Wer spricht hier? # Prof. Dr. Sucharit Bhakdi — Immunologe, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie in Mainz, einer der meistzitierten deutschen Mediziner seiner Generation. Seit 2020 Kritiker der Corona-Impfpolitik.
Die dänischen Daten zeigen, was nicht hätte passieren dürfen: Identisches Produkt, komplett unterschiedliche Ergebnisse. Manche Chargen machen krank. Manche tun — gar nichts. # Im Dezember 2025 veröffentlichte der Hamburger Mathematik-Professor Hans-Jürgen Bandelt den ersten Teil einer dreiteiligen Analyse auf tkp.at. Sein Ausgangspunkt: die bereits 2023 peer-reviewed veröffentlichte dänische Studie von Schmeling und Manniche im European Journal of Clinical Investigation [1]. Sein Ergebnis: Mehr als 30% der BioNTech-Chargen waren praktisch wirkungslos — und das PEI wusste es [2][3][4].
Am 19. März 2026 passierte im Bundestag etwas, das die Medien lieber als „Schlagabtausch" verharmlosen. In Wahrheit war es eine Anklage. # Die Corona-Enquete-Kommission des Bundestages tagte am Donnerstag unter dem Titel „Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems, Impfstrategie und Forschung". Was als nüchterne Aufarbeitung geplant war, wurde zum Tribunal über die Impfpolitik der Bundesregierung. So unbequem, dass Zuschauer des Saales verwiesen wurden — nicht weil sie störten, sondern weil sie klatschten [1][2].
Kein Monitoring, keine Daten, keine Konsequenzen — aber die Impfstoffe waren natürlich „sicher und wirksam".
Es ist einer der größten Skandale der deutschen Nachkriegsgeschichte — und kaum jemand redet darüber. BioNTech, das Mainzer Unternehmen das als Held der Pandemie gefeiert wurde, hat sich juristisch so aufgestellt, dass es formal gar kein Impfstoffhersteller ist. Und die Behörde, die die Sicherheit der Impfstoffe hätte überwachen müssen — das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) — hat die gesetzlich vorgeschriebenen Daten jahrelang nicht ausgewertet.
Das Urteil des Gerichts der Europäischen Union (EuG) vom 14. Mai 2025 (Aktenzeichen T-36/23) markiert einen entscheidenden Schlag gegen die EU-Kommission im sogenannten “Pfizergate”. Es geht um die Weigerung der Kommission, Textnachrichten (SMS) zwischen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Pfizer-CEO Albert Bourla offenzulegen. Die Klägerin, die New York Times (vertreten durch Journalistin Matina Stevis-Gridneff), erhielt Recht: Die Kommission muss die Anfrage neu prüfen und die Nachrichten – falls existent – herausgeben. Das Urteil unterstreicht die Transparenzpflicht der EU-Institutionen und kritisiert die Kommission scharf für mangelnde Dokumentation digitaler Kommunikation.
Die COVID-19-Pandemie hat die Welt in den letzten Jahren auf vielfältige Weise geprägt, und eine der kontroversesten Entwicklungen ist die Diskussion um die Langzeitwirkungen der COVID-19-Impfstoffe. In diesem Blogbeitrag werfen wir einen wissenschaftlichen Blick auf die sogenannten “Pandemie der Geimpften” und untersuchen, was die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu sagen.
Was wurde gefunden? # Das Herstellungsplasmid von Comirnaty basiert auf pcDNA3.1 — einem Standard-Laborvektor, der seit den 1990er Jahren weltweit in der Molekularbiologie verwendet wird. Dieses Plasmid enthält unter anderem:
Einführung # Fünf Jahre sind vergangen, seit die Welt in das Chaos der Corona-Pandemie gestürzt wurde. Während viele glauben, dass sich der Staub gelegt hat, ist die Wahrheit noch lange nicht vollständig aufgedeckt. Eine kürzliche Diskussion im Deutschen Bundestag mit dem Titel “5 Jahre Corona: War es eine Militäroperation und was wusste Pfizer?” brachte beunruhigende Enthüllungen ans Licht. Lassen Sie uns die wichtigsten Punkte untersuchen und ihre Auswirkungen erkunden.
Hinweis: Dieser Artikel dokumentiert ein laufendes Zivilverfahren. Es handelt sich nicht um eine strafrechtliche Anklage und nicht um eine Verurteilung. Das Gericht hat bisher nur über Verfahrensfragen entschieden, nicht über die Sache selbst.
Die vorigen Teile dieser Serie haben historische Muster beschrieben: methodische Schwächen, späte Entdeckung von Verunreinigungen, Haftungsfreistellung. Teil 5 zeigt, dass diese Muster beim mRNA-Impfstoff nicht die Ausnahme, sondern die Regel sind.
Es gibt eine Frage, die selten gestellt wird, aber die gesamte Debatte in einem anderen Licht erscheinen lässt:
Warum brauchen Impfstoffhersteller gesetzlichen Haftungsschutz, wenn ihr Produkt sicher ist?
USA 1986: Das Ende der Hersteller-Haftung # 1986 verabschiedet der US-Kongress den National Childhood Vaccine Injury Act (NCVIA). Der Auslöser: Mehrere Impfstoffhersteller hatten den US-Markt verlassen, weil Schadensersatzklagen zu teuer wurden.