Nikola Brindley war Dentalnurse seit über einem Jahrzehnt. Impfungen kannte sie. Als sie im Juli 2021 aufgefordert wurde, AstraZenecas COVID-Impfung zu nehmen, stimmte sie ohne Zögern zu. Innerhalb von Stunden lag sie auf der Notaufnahme. Mehrere Organsysteme versagten. „Ich brach auf dem Türrahmen zusammen und verlor fast vollständig die Fähigkeit zu gehen", sagt sie. Heute sitzt sie im Rollstuhl.
In einem aktuellen Interview erklärt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder seine Sicht auf die Corona-Zeit. Zwei Minuten, die es in sich haben — nicht wegen dem, was er sagt. Sondern wegen dem, was er weglässt.
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Originalvideo: Marc Friedrich auf YouTube
Wer spricht hier? # Prof. Dr. Sucharit Bhakdi — Immunologe, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie in Mainz, einer der meistzitierten deutschen Mediziner seiner Generation. Seit 2020 Kritiker der Corona-Impfpolitik.
Geimpft oder draußen. Zwölf Monate lang entschied ein QR-Code über Grundrechte. Die Begründung — Fremdschutz — war falsch. Die Gesellschaft, die mitmachte, will sich nicht erinnern. # Die Grundlage, die keine war # Die gesamte 2G-Regelung basierte auf einer einzigen Annahme: Wer geimpft ist, schützt andere. Fremdschutz. Solidarität. “Meine Impfung schützt dich.”
“Kinder sind nur wenig betroffen.” Das sagte der STIKO-Vorsitzende über COVID. Was er nicht sagte: Die Maßnahmen haben sie stärker getroffen als das Virus. # Die Zahlen, die niemand hören wollte # Die COPSY-Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) unter Prof. Ulrike Ravens-Sieberer ist die umfassendste Langzeituntersuchung zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen während der Pandemie in Deutschland [1].
Ein Journalist klagt. Ein Gericht entscheidet. 2.500 Seiten belegen, was drei Jahre lang als Verschwörungstheorie galt: Das RKI handelte auf politische Weisung — nicht nach wissenschaftlicher Evidenz. # Der Mann, der nicht aufgab # Paul Schreyer ist Journalist und Mitherausgeber des Multipolar-Magazins. Kein Aktivist, kein Telegram-Influencer — ein Journalist, der das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) nutzte, wofür es geschaffen wurde: um staatliches Handeln transparent zu machen [1].
Die Deutschen zahlen 18,36 Euro im Monat. Jeden Monat. Ob sie wollen oder nicht. Das ergibt 8,7 Milliarden Euro im Jahr. Dafür bekommen sie: Traumschiff. Pilcher. Rosamunde. Und eine Corona-Berichterstattung, die sich im Nachhinein als das herausstellt, was sie von Anfang an war — regierungsnah, einseitig und ohne jeden Widerspruch.
Am 19. März 2026 passierte im Bundestag etwas, das die Medien lieber als „Schlagabtausch" verharmlosen. In Wahrheit war es eine Anklage. # Die Corona-Enquete-Kommission des Bundestages tagte am Donnerstag unter dem Titel „Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems, Impfstrategie und Forschung". Was als nüchterne Aufarbeitung geplant war, wurde zum Tribunal über die Impfpolitik der Bundesregierung. So unbequem, dass Zuschauer des Saales verwiesen wurden — nicht weil sie störten, sondern weil sie klatschten [1][2].
657.000 Austritte in 2025. NIUS nennt “Wokeness” als Grund. Das eigentliche Problem wird verschwiegen. # 657.000 Menschen haben 2025 die beiden großen Kirchen in Deutschland verlassen — 350.000 Evangelische, 307.000 Katholiken [1]. Seit 2019 haben die Kirchen über 4 Millionen Mitglieder verloren. Von 44 Millionen auf unter 37 Millionen. Ein Exodus biblischen Ausmaßes.
Wer hat Georg Restle gesehen? Zuletzt in Nairobi gesichtet.
Es gibt eine deutsche Fernsehlegende, die man kennen muss, um Georg Restle wirklich zu verstehen: Eduard Zimmermann. Dreißig Jahre lang saß Zimmermann beim ZDF hinter seinem Pult, blickte mit gerunzelter Stirn in die Kamera und fragte: “Haben Sie diesen Mann gesehen?” Er war Richter, Moralapostel und Hüter der öffentlichen Ordnung in einer Person — alles im Staatsfernsehen, alles mit Sendungsbewusstsein, alles ohne die leiseste Andeutung von Selbstzweifel.
Pia Aksoy hat ihr Gehör verloren. Nach einer AstraZeneca-Impfung im März 2021 diagnostizierten Gutachter einen wohl unheilbaren einseitigen Hörverlust. Die Berufsgenossenschaft anerkannte den Impfschaden. Aber die Gerichte? Zwei Instanzen wiesen ihre Klage ab. Sie musste bis zum Bundesgerichtshof gehen.
Kein Monitoring, keine Daten, keine Konsequenzen — aber die Impfstoffe waren natürlich „sicher und wirksam".
Es ist einer der größten Skandale der deutschen Nachkriegsgeschichte — und kaum jemand redet darüber. BioNTech, das Mainzer Unternehmen das als Held der Pandemie gefeiert wurde, hat sich juristisch so aufgestellt, dass es formal gar kein Impfstoffhersteller ist. Und die Behörde, die die Sicherheit der Impfstoffe hätte überwachen müssen — das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) — hat die gesetzlich vorgeschriebenen Daten jahrelang nicht ausgewertet.
Paul Brandenburg ist Arzt, lebt im Exil, hat rund 90 laufende Ermittlungsverfahren gegen sich, kämpft seit Jahren gegen den Versuch der Ärztekammer, ihm die Approbation zu entziehen — und sagt Dinge, die viele nicht hören wollen.
April 2018. Bill Gates warnt in einem vielbeachteten Vortrag vor einer globalen Grippepandemie, die binnen Monaten 33 Millionen Menschen töten könnte. Die Presse druckt es. Keine Ironie, keine Distanzierung. Es ist Konsens.
Am 13. März 2026 fällte die Erste Kammer des Berliner Verwaltungsgerichts ein Urteil, das kaum Schlagzeilen machte. Vorsitzender Richter Jens Tegtmeier stellte klar: Marcel Luthe, ehemaliger FDP-Abgeordneter und Kläger, habe “gemäß Stasi-Unterlagengesetz keinen Anspruch auf Herausgabe” möglicher Stasi-Unterlagen über Angela Merkel.
14. März 2020 — der Tag, an dem eine Behörde ihre Bürger belog und dafür nie zur Rechenschaft gezogen wurde.
Heute vor exakt sechs Jahren veröffentlichte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) einen Tweet, der in die Geschichte eingehen sollte — allerdings nicht so, wie das Ministerium es sich vorgestellt hatte.
Es ist eine Reportage ohne einfache Antworten. Keine Verschwörungstheorien, keine Verharmlosung — sondern Gesichter, Namen, Diagnosen. Menschen, die durch die Coronajahre Schaden genommen haben: körperlich, beruflich, sozial. Und die Frage, die am Ende bleibt: Wer übernimmt Verantwortung?
Im Berliner Bundestag fand das vierte Coronasymposium der AfD-Fraktion statt [0]. Die Veranstaltung, die unter dem Motto stand, die Corona-Politik und ihre Folgen kritisch zu beleuchten, zählte zahlreiche Referenten aus dem In- und Ausland, darunter Ärzte, Wissenschaftler, Juristen und politische Akteure. Das Ziel war die Vernetzung von “wachsame[n] Bürger[n] gegen den übergriffigen Staat” und die Forderung nach umfassender Aufarbeitung der vergangenen Jahre [0].